1,80 $ oder 1,00 $? Analyst plant den nächsten großen Schritt von XRP

$XRP könnte am Rande einer erheblichen Volatilität stehen. Die mit Ripple verbundene Kryptowährung hat ein klassisches technisches Signal gebildet, das möglicherweise auf einen erheblichen Preisanstieg hinweisen könnte.
Der Token erlebt derzeit den engsten Bollinger-Band-Druck auf dem 3-Tages-Chart seit über einem Jahr.
In der technischen Analyse messen Bollinger-Bänder die Marktvolatilität. Wenn sich diese Bänder eng zusammenziehen, geht dies typischerweise einem heftigen Ausbruch voraus, da der Markt den aufgebauten Druck abbaut.
Die „No-Trade-Zone“
Der Analyst geht davon aus, dass es sich bei der aktuellen Marktstruktur im Wesentlichen um eine „Handelsverbotszone“ handelt, obwohl er mit einer massiven Bewegung rechnet.
Derzeit ist $XRP in einem engen Konsolidierungsbereich gefangen. Um einen neuen Trend zu bestätigen, wäre ein sauberer dreitägiger Candlestick-Schlusskurs außerhalb der definierten Grenze von 1,29 bis 1,50 US-Dollar erforderlich.
Ein Schlusskurs über dem Widerstandsniveau von 1,50 $ wäre eine gute Nachricht für die Bullen. In einem solchen Fall könnten sie beginnen, die 1,80-Dollar-Marke anzustreben.
Umgekehrt würde ein Schlusskurs unter 1,29 US-Dollar die Tür für eine tiefere Marktkorrektur öffnen und den XRP möglicherweise wieder nach unten treiben, um das psychologische Unterstützungsniveau von 1,00 US-Dollar zu testen.
3-Tages-Chartstruktur
Im Februar erlebte $XRP eine massive Kapitulationskerze. Der Preis stürzte von der 1,70-Dollar-Region ab und trieb einen massiven Docht bis hin zur Unterstützungszone von 1,01 bis 1,13 US-Dollar.
Während dieses heftigen Ausverkaufs weiteten sich die Bollinger-Bänder drastisch aus und repräsentierten visuell die extreme Marktvolatilität.
Nach dem Absturz im Februar zeigt die Grafik, dass $XRP in eine längere Phase der Stagnation eintritt.
Im März und April flachte die Preisbewegung ab, was durch eine Reihe kleiner, unentschlossener Candlesticks gekennzeichnet war.
Die oberen und unteren Bollinger-Bänder haben sich zu einem engen, horizontalen Kanal zusammengedrückt.
Der Vermögenswert hat in dieser technischen Struktur keinen Platz mehr für eine Konsolidierung. Um den monatelangen Engpass zu lösen, ist ein Durchbrechen der oberen oder unteren Grenze erforderlich.