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Anoma stellt AnomaPay V1 der Öffentlichkeit vor und führt Multichain-Zahlungen auf Ethereum ein

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Anoma stellt AnomaPay V1 der Öffentlichkeit vor und führt Multichain-Zahlungen auf Ethereum ein

TLDR:

Ende der Beta-Phase: Anoma hat offiziell die V1-Version seiner privaten Zahlungsanwendung AnomaPay eingeführt und erweitert damit seinen Betrieb über die ersten Testumgebungen hinaus.

Asset-Unterstützung in V1: Die Plattform unterstützt nativ Ethereum (ETH), USD Coin (USDC), Tether (USDT) und XAN und entfernt die Einzahlungsobergrenzen, die in der vorherigen Version existierten.

Verarbeitungszeiten: Das System führt vertrauliche Übertragungen mithilfe von Zero-Knowledge-Beweisen (ZK) in einer ungefähren Zeit von 15 Sekunden pro Vorgang aus.

Am Dienstag stellte Anoma seine AnomaPay V1-Anwendung vor und führte damit erstmals Multichain-Zahlungen im Ethereum Mainnet ein. Dank dieser Innovation können vertrauliche Übertragungen mit vorhandenen Vermögenswerten durchgeführt werden, die üblicherweise im Krypto-Ökosystem verwendet werden. Die Startinformationen fügen hinzu, dass die Architektur auf dem Distributed Operating System (DOS) von Anoma basiert, um Reibungsverluste bei institutionellen und Unternehmenstransaktionen zu minimieren.

Vor der Einführung dieser Version erforderten On-Chain-Datenschutzlösungen, dass Benutzer zu bestimmten Netzwerken wechseln oder exklusive Datenschutz-Token kaufen mussten. Die Schnittstelle versucht nun, diese betrieblichen Hürden zu verringern, indem sie die Installation zusätzlicher Browsererweiterungen überflüssig macht. Registrierungen auf der Plattform können über dezentrale Zugangsschlüssel (Passkeys) oder durch die Anbindung bereits vorhandener Wallets wie MetaMask, Phantom und Coinbase Wallet verwaltet werden.

Technische Integration und Gebührenoptimierung

Das Protokoll führt die Erstellung wissensfreier kryptografischer Beweise durch, um die Finanzdaten der beteiligten Parteien zu verbergen. Technische Daten des Anbieters deuten darauf hin, dass die Verarbeitung dieser privaten Transaktionen etwa 15 Sekunden dauert. Überweisungen werden über direkte Zahlungslinks verwaltet, die per E-Mail oder Messaging-Anwendungen geteilt werden können, sodass keine langen Hexadezimaladressen kopiert werden müssen.

Hinsichtlich der Kostenstruktur abstrahiert das System Netzwerkgebühren, indem es den Betrag im selben übertragenen Token berechnet. Plattformberichte geben an, dass für Ein- und Auszahlungen bei diesem Start keine zusätzlichen Servicekosten anfallen, was bedeutet, dass der Benutzer nur die Gasgebühr des zugrunde liegenden Netzwerks übernimmt. Eingezahlte Gelder unterbrechen die direkte Verbindung mit der Quell-Wallet, um die Vertraulichkeit des angesammelten Guthabens im Control Panel zu gewährleisten.

Laut der Roadmap der Organisation plant das Ökosystem, in den kommenden Monaten schrittweise Updates umzusetzen. Entwicklungsprognosen sehen die Integration eines Zahlungsbots für die Telegram-Plattform, private Ertragsfunktionen und die Möglichkeit vor, vertrauliche Swaps über Ketten hinweg innerhalb derselben Benutzeroberfläche durchzuführen.

Ebenso arbeitet das technische Team an der Migration der ZK-Proof-Generierung auf die Client-Seite mit dem Ziel, die Verarbeitungszeit auf zwei Sekunden zu reduzieren. Der globale Zugriff auf die Webanwendung ist bereits für Desktop-Geräte und integrierte mobile Browser aktiviert.

Anoma stellt AnomaPay V1 der Öffentlichkeit vor und führt Multichain-Zahlungen auf Ethereum ein