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Laut VeChain-Gründer könnte die Zukunft der künstlichen Intelligenz auf der Distributed-Ledger-Technologie beruhen

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Laut VeChain-Gründer könnte die Zukunft der künstlichen Intelligenz auf der Distributed-Ledger-Technologie beruhen

VeChain positioniert die Blockchain-Technologie als eine wichtige Komponente in der nächsten Phase der Entwicklung künstlicher Intelligenz. CEO Sunny Lu argumentiert, dass verteilte Netzwerke die Vertrauens- und Verifizierungssysteme bereitstellen könnten, die für den Betrieb autonomer KI-Agenten in großem Maßstab erforderlich sind.

Seine Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen Compliance-orientierte Tools erweitert und der native Token von VeChain, $VET, einen Anstieg sowohl der Preise als auch der Handelsaktivitäten verzeichnet.

Lu sagte, dass viele Unternehmen hinsichtlich der Blockchain-Einführung weiterhin vorsichtig seien, da einige Unternehmensentscheidungsträger den Sektor weiterhin mit spekulativen Token-Aktivitäten und risikoreichen Einführungen in Verbindung bringen. Laut VeChain hat diese Wahrnehmung die Integration von Blockchain-Systemen in Bereichen wie Lieferkettenmanagement, Zahlungen und digitale Identitätsprüfung verlangsamt.

Blockchain als Verifizierungsschicht für KI-Agenten positioniert

Der neueste Quartalsbericht von VeChain erläuterte, wie die Blockchain-Infrastruktur den zunehmenden Einsatz von KI-Agenten in kommerziellen Umgebungen unterstützen könnte. In dem Bericht heißt es, dass autonome Programme zuverlässige Systeme benötigen, um Transaktionen zu verwalten, betriebliche Aufgaben zu koordinieren und Aufzeichnungen ohne ständige menschliche Aufsicht zu führen.

Nach Angaben des Unternehmens können Blockchain-Netzwerke unveränderliche Aufzeichnungen bereitstellen, die dabei helfen, die Herkunft von Daten zu überprüfen und die Verantwortlichkeit für automatisierte Entscheidungen festzulegen. Es wird erwartet, dass intelligente Verträge eine Rolle spielen, indem sie Berechtigungen zuweisen und Betriebsverläufe aufzeichnen, die Unternehmen überprüfen können, bevor sie neue Arbeitsabläufe genehmigen.

Der Bericht hob auch die erwartete Rolle stabiler Vermögenswerte bei der Ermöglichung ununterbrochener grenzüberschreitender Mikrozahlungen hervor. Solche Zahlungssysteme könnten unabhängig von traditionellen Bankfahrplänen funktionieren und eine kontinuierliche Abwicklung von Transaktionen ermöglichen.

VeChain hat kürzlich seinen Fokus auf die aufstrebende Agentenwirtschaft durch einen Beitrag hervorgehoben, in dem Blockchain-basierte Identitätssysteme, Glaubwürdigkeitsbewertung und Zahlungsinfrastruktur als Schlüsselkomponenten für KI-gestützte Dienste beschrieben wurden.

Die Compliance-Bemühungen werden mit der Erweiterung des Ökosystems fortgesetzt

Im ersten Quartal 2026 verstärkte VeChain seine Entwicklungsbemühungen für Compliance-Tools, um den europäischen Regulierungsanforderungen gerecht zu werden. Das Unternehmen meldete auch Wachstum innerhalb seiner auf Nachhaltigkeit ausgerichteten VeBetter-Plattform, die mehr als 50 aktive Anwendungen aufweist.

Während sich die Netzwerkaktivität verlangsamt hat, meldete VeChain ein anhaltendes Wachstum bei der Verwendung verifizierter Identitäts-Wallets. Das nächste Entwicklungsziel der Organisation besteht darin, im kommenden Prüfungszeitraum zusätzliche technische Integrationsmodule für Entwickler freizugeben.

$VET erholt sich mit steigendem Handelsvolumen

Marktdaten zeigten in den letzten 24 Stunden erneute Aktivität rund um $VET. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels wurde der Token bei 0,006337 US-Dollar gehandelt, was einem täglichen Anstieg von 6,94 % entspricht, während das Handelsvolumen um 148,6 % auf 44,14 Millionen US-Dollar stieg.

Technische Indikatoren deuten darauf hin, dass sich $VET nach einem längeren Rückgang stabilisieren könnte. Der Relative-Stärke-Index lag bei 40,51 und damit über seinem Signaldurchschnitt von 37,57, was auf einen nachlassenden Verkaufsdruck hindeutet, bleibt jedoch unter dem neutralen 50-Wert.

Quelle: TradingView

Unterdessen blieb der MACD negativ, wobei die MACD-Linie bei etwa -0,000304 und die Signallinie bei -0,000234 lag. Allerdings zeigten sinkende Histogrammwerte, dass sich die rückläufige Dynamik im Vergleich zu früheren Sitzungen verlangsamt hat.

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