ASI Alliance und Matterhorn erweitern sichere Web3-Entwicklung

ASI Alliance und Matterhorn gaben eine Partnerschaft bekannt, um sicherere Tools für den Aufbau dezentraler Anwendungen zu entwickeln. Das Projekt konzentriert sich auf „Vibecoding“, bei dem Software durch Eingabeaufforderungen in natürlicher Sprache erstellt wird, ein Trend, der sich schnell im Mainstream-Bereich durchsetzt.
Matterhorn entwickelt Tools für die Blockchain-Codierung mit KI, während die ASI Alliance SingularityNET, Fetch.ai und CUDOS vereint. Gemeinsam zielen sie darauf ab, die mit KI-generierten Smart Contracts verbundenen Risiken zu mindern, die bei fehlerhafter Bereitstellung zum Verlust von Geldern führen können.
Die Plattform wird ein System namens Vibe-Audit enthalten. Es kombiniert ein trainiertes KI-Sicherheitsmodell mit menschlicher Überprüfung, um Smart Contracts vor dem Start zu überprüfen. Zusätzliche Tools, wie vorgefertigte Vorlagen und Echtzeittests, sollen MeTTa, die in ASI:Chain verwendete Programmiersprache, unterstützen.
Die Integration beginnt mit einer dezentralen KI-Infrastruktur über ASI:Cloud und ersetzt zentralisierte Dienste. In späteren Phasen werden Blockchain-fokussierte KI-Modelle und Wallet-Integration hinzugefügt. Die vollständige Unterstützung für MeTTa-Smart-Contracts wird in den kommenden Monaten erwartet.
Unternehmen planen, im Jahr 2026 20.000 Entwickler einzubinden. Das Ziel besteht darin, eine einzige Umgebung zu schaffen, in der Benutzer dApps mit weniger technischen Risiken erstellen, prüfen und bereitstellen können.
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