B2C2 sichert sich die MiCA-Lizenz in Luxemburg, um OTC-Handelsdienstleistungen in der gesamten EU anzubieten

B2C2 hat von der luxemburgischen Commission de Surveillance du Secteur Financier eine Lizenz als Anbieter von Krypto-Asset-Diensten erhalten und ist damit berechtigt, regulierte Dienstleistungen im Rahmen des Rahmenwerks „Märkte für Krypto-Assets“ der Europäischen Union anzubieten.
Die Lizenz ermöglicht es B2C2, außerbörsliche Spothandelsdienstleistungen über das Passporting-Regime von MiCA auf alle EU-Mitgliedstaaten und drei EWR-Länder auszudehnen und so den grenzüberschreitenden Zugang zur Liquidität digitaler Vermögenswerte unter einem einheitlichen Regulierungsrahmen zu ermöglichen, sagte das Unternehmen in einer Erklärung am Freitag.
Das Unternehmen fügte hinzu, dass B2C2 durch die Genehmigung der erste globale OTC-Liquiditätsanbieter sei, der sich eine CASP-Lizenz gesichert habe. The firm previously registered as a virtual asset service provider in Luxembourg in 2024.
„Der Erhalt der MiCA-Autorisierung ist ein bedeutender Erfolg für B2C2“, sagte B2C2-CEO Thomas Restout in der Erklärung. „Es zeigt die regulatorischen und betrieblichen Standards, nach denen wir arbeiten, und spiegelt unseren langjährigen Fokus auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Governance wider.“
The development comes as the July 2026 deadline for the MiCA transition period approaches, the company said. Der Rahmen wurde 2020 von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, 2023 vom Europäischen Parlament angenommen und ist seit Dezember 2024 vollständig auf Kryptofirmen anwendbar.
Mit der neuesten Genehmigung schließt sich B2C2 einer wachsenden Gruppe von Unternehmen an, die europaweit unter MiCA-Lizenzen tätig sind, darunter Coinbase in Luxemburg und Kraken in Irland.