Banken in den USA beginnen, die Krypto-Regulierung zu fürchten – sie ergreifen Maßnahmen

Während der Countdown für den CLARITY Act, ein wichtiger Gesetzentwurf zur Regulierung von Kryptowährungen in den USA, weiterläuft, kam ein bemerkenswerter Schritt aus dem Bankensektor.
Nach Informationen der Journalistin Eleanor Terrett haben Banken, insbesondere solche mit Sitz in North Carolina, begonnen, direkt in die Debatte um Stablecoin-Renditen einzugreifen. Eine E-Mail der North Carolina Bankers Association an ihre Mitgliedsbanken offenbarte ernsthafte Bedenken innerhalb des Sektors hinsichtlich des aktuellen Konsensdokuments. Laut der E-Mail, die von einem Mitarbeiter einer kleinen Bank mit Sitz in Wilmington geteilt wurde, bleibt die aktuelle Stablecoin-„Rendite“-Regulierung hinter ihrem Ziel zurück, die Verlagerung von Einlagen auf Stablecoins zu verhindern.
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In der fraglichen E-Mail wurden Bankmitarbeiter aufgefordert, im Büro von Thom Tillis anzurufen und eine bestimmte Nachricht zu übermitteln. Im vorbereiteten Text heißt es, dass nach dem CLARITY Act jegliche Zinsen oder ähnliche Erträge auf Stablecoins, die als „Wertaufbewahrungsmittel“ verwendet werden, strengstens verboten sein sollten. Es fügte ausdrücklich hinzu, dass dieses Verbot klar, eindeutig und ausnahmslos sein sollte. *Dies ist keine Anlageberatung.