Der Bitcoin-Preis steht vor einem Risiko von 20.000 US-Dollar, da Schiff seine Selbstzufriedenheit zum Ausdruck bringt

Inhaltsverzeichnis Bitcoin wurde nach einem täglichen Rückgang von 4 % und einem monatlichen Rückgang von 16 % bei etwa 67.000 US-Dollar gehandelt. Peter Schiff warnte, dass ein Durchbruch unter 50.000 US-Dollar einen Rückgang unter 20.000 US-Dollar auslösen könnte. Er argumentierte, dass Selbstgefälligkeit und nicht Volatilität die Marktstabilität gefährdet. Schiff veröffentlichte auf X, dass die Anlegerstimmung trotz der jüngsten Verluste übermäßig ruhig sei. Er schrieb: „Bei Bitcoin herrscht viel zu viel Selbstgefälligkeit, als dass der Markt auch nur annähernd einen Tiefpunkt erreicht hätte.“ Er fügte hinzu, dass Bitcoin, sobald es die 50.000-Dollar-Marke durchbricht, schnell unter 20.000 Dollar fallen dürfte. Er sagte, dass ein solcher Schritt langfristige Inhaber unter Druck setzen würde, ihre Positionen zu verlassen. Er behauptete, dass viele Anleger nach einem starken Einbruch „endlich das Handtuch werfen“ würden. Es herrscht viel zu viel Selbstgefälligkeit bei Bitcoin, als dass der Markt auch nur annähernd einen Tiefpunkt erreicht hätte. Wenn Bitcoin die 50.000-Dollar-Marke durchbricht, sollte es schnell unter 20.000 Dollar fallen, was groß genug sein sollte, um die Überzeugung langjähriger HODLer zu erschüttern und viele dazu zu bringen, endlich das Handtuch zu werfen. – Peter Schiff (@PeterSchiff) 2. Juni 2026 Zuvor stellte Schiff die Frage, ob ein Bitcoin-Absturz die breiteren Risikoanlagen nach unten ziehen würde. Er schlug vor, dass beide Ergebnisse das Kapital in Richtung „Wert und Sicherheit“ umlenken könnten. Seit Jahren unterstützt er Gold als Absicherung bei Marktstress. Er wiederholte diese Haltung, als er die aktuellen Preisbedingungen besprach. Schiff zielte in seinem Kommentar auch auf die STRC-Vorzugsaktien von Strategy ab. STRC wurde unter 96 US-Dollar gehandelt, was die Rendite zu diesem Zeitpunkt auf fast 12 % steigerte. Er argumentierte, dass Zweifel an Dividendenzahlungen den Preis nach unten treiben könnten. Er beschrieb die mögliche Notwendigkeit, den Coupon zu erhöhen, als „Todesspirale“. Strategy hat kürzlich 32 BTC für 2,5 Millionen US-Dollar verkauft, um Vorzugsdividenden zu finanzieren. Das Unternehmen hält immer noch über 843.000 BTC in seiner Bilanz. Schiff wies darauf hin, dass die bevorzugte Struktur trotz der großen Bestände weiterhin fragil sei. Krypto-Kommentator Alex Marzell wies Schiffs Ansichten in den sozialen Medien zurück. Er sagte, dass ein Wechsel auf 20.000 US-Dollar nur sein verfügbares Bargeld auf die Probe stellen würde. Unterdessen sagte Gracey Chen, CEO von Bitget, dass sie einen Kauf für fast 50.000 US-Dollar plant. Sie erklärte, dass das globale Gelddrucken Rohstoffe wie Bitcoin und Gold unterstützen könnte. Peter Schiff sagt, ein Absturz auf 20.000 US-Dollar würde Bitcoin-Inhaber dazu bringen, das Handtuch zu werfen. Bei mir ist es das Gegenteil. Ein Wechsel zu 20.000 US-Dollar würde meine Überzeugung nicht erschüttern. Es würde mein verfügbares Bargeld auf die Probe stellen. 😂 Je niedriger Bitcoin fällt, desto größer wird mein Interesse. Wer ist bei mir? 👇 https://t.co/gJD3J4luhY – Alex Marzell (@MarzellCrypto) 3. Juni 2026 Chen wies auch auf kurzfristige Risiken hin, die sich auf den Bitcoin-Preis auswirken. Sie verwies auf den VPI-Druck, mögliche Zinserhöhungen und den Verkauf durch Großanleger. Sie erwähnte mögliche Verkäufe von Strategy- und Mt. Gox-Gläubigern. Sie sagte auch, dass umfangreiche Börsengänge im Zusammenhang mit KI die Marktliquidität beeinträchtigen könnten. Der Forschungsleiter von CryptoQuant, Julio Moreno, berichtete von einem Rückgang der Bitcoin-Nachfrage. Er sagte, die monatliche Nachfrage sei um 232.000 BTC gesunken. Er erklärte, dass die schwächelnde Nachfrage und nicht makroökonomische Faktoren für die Korrektur verantwortlich seien. Bitfinex hat einen Bericht veröffentlicht, in dem eine „langsame Blutungsphase“ beschrieben wird. Der Bericht brachte die Preisschwäche mit der Verteilung und dem Nachlassen der Überzeugung in Verbindung. Morenos Einschätzung stimmte mit dieser Ansicht über den Nachfragerückgang überein.