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BlackRock hat seit Anfang 2026 über 41.000 Bitcoin gekauft

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cryptonewstrend.com
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BlackRock hat seit Anfang 2026 über 41.000 Bitcoin gekauft

BlackRock (BLK) hat die Bitcoin (BTC)-Bestände des iShares Bitcoin Trust (IBIT) seit Jahresbeginn (YTD) um mehr als 5 % erhöht. Zu Beginn dieses Jahres hielt IBIT etwa 770.290 BTC, wie Finbold zuvor berichtete. Laut offiziellen Daten, die Finbold am 24. April analysiert hat, hat der Fonds seinen Bitcoin-Bestand seitdem auf etwa 811.981 Münzen erhöht. Infolgedessen hat BlackRocks IBIT im Jahr 2026 fast 41.691 BTC erworben, was einem Anstieg von 5,41 % entspricht. Am 1. Januar 2026 lag der durchschnittliche Bitcoin-Preis bei rund 88.110 US-Dollar, womit die BTCs von IBIT einen geschätzten Wert von 67,9 Milliarden US-Dollar haben. Unterdessen meldete BlackRock zum Zeitpunkt der Drucklegung einen Nominalwert von rund 63,6 Milliarden US-Dollar. Obwohl BlackRocks IBIT seine Bitcoin-Bestände seit Jahresbeginn deutlich erhöht hat, war sein Nominalwert zum Zeitpunkt der Berichterstattung um 4,3 Milliarden US-Dollar gesunken. Darüber hinaus ist der Preis von BTC seit Jahresbeginn um über 11 % gefallen, was darauf hindeutet, dass institutionelle Anleger eine langfristige Perspektive haben. Die unerschütterliche institutionelle Überzeugung von Bitcoin, wie sie an den YTD-Zuflüssen von IBIT zu beobachten ist, könnte einen Angebotsengpass auslösen. Da die Anleger von BlackRock trotz des Bärenmarktes mehr BTCs anhäufen, könnte das verfügbare Angebot an Kryptowährungsbörsen weiter sinken. ​ Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag das Bitcoin-Angebot an allen Krypto-Börsen bei rund 2,67 Millionen, ein Rückgang von 3,26 % gegenüber 2,76 Millionen zu Beginn dieses Jahres, basierend auf Analysen von CryptoQuant. Infolgedessen ist das sinkende Angebot an Bitcoin an allen Krypto-Börsen auf lange Sicht positiv, da erwartet wird, dass die Akzeptanz im Mainstream exponentiell zunehmen wird. Wenn die IBIT-Investoren von BlackRock in naher Zukunft weiterhin mehr BTCs anhäufen, könnte der digitale Vermögenswert eine scharfe Umkehr von seinem makroökonomischen Bärenmarkt erleben.