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BREAKING: Das mit Spannung erwartete Protokoll der Fed-Sitzung wurde veröffentlicht – hier ist, was Sie wissen müssen

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cryptonewstrend.com
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BREAKING: Das mit Spannung erwartete Protokoll der Fed-Sitzung wurde veröffentlicht – hier ist, was Sie wissen müssen

Die Federal Reserve hat das Protokoll ihrer letzten Sitzung veröffentlicht, in der die Zinssätze unverändert blieben. Die veröffentlichten Texte enthalten bemerkenswerte Einschätzungen sowohl zu den Inflationsaussichten als auch zu den Auswirkungen geopolitischer Risiken auf die Wirtschaft.

Laut Protokoll haben die Fed-Ökonomen ihre Erwartungen für die US-Wirtschaft nach unten korrigiert. Im Vergleich zu den Januar-Prognosen prognostizierten sie eine schwächere Wirtschaftsaktivität, beurteilten die aktuelle Geldpolitik jedoch insgesamt als „in einer angemessenen Position“. Die Mehrheit der Teilnehmer stimmte zu, dass der Leitzins in einem angemessenen neutralen Bereich liege. Andererseits wurde auf die zunehmenden Risiken hinsichtlich der Inflationsaussichten hingewiesen. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer gab an, dass der Prozess, bei dem die Inflation das Ziel von 2 % erreicht, möglicherweise langsamer abläuft als erwartet und dass das Risiko, dass die Inflation über dem Ziel bleibt, gestiegen ist. Es wurde darauf hingewiesen, dass der Anstieg der Ölpreise und geopolitische Entwicklungen den Inflationsdruck verstärken könnten, und nach Ansicht einiger Beamter könnte dies sogar eine Zinserhöhung rechtfertigen.

In dem Protokoll wurde nachdrücklich betont, dass die Entwicklungen im Nahen Osten zu zunehmenden wirtschaftlichen Risiken führen. Insbesondere die Spannungen und das Kriegsumfeld rund um den Iran wurden als zunehmende Unsicherheiten genannt, und die meisten Teilnehmer gaben an, dass es schwierig sei, die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die US-Wirtschaft vorherzusagen. Es wurde auch festgestellt, dass der Krieg den Prozess der Inflationsreduzierung verlangsamen könnte.

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Fed-Beamte gehen jedoch davon aus, dass die Auswirkungen des Rückgangs an den Aktienmärkten und des Anstiegs der Ölpreise auf die Wirtschaftstätigkeit derzeit „begrenzt“ sind.

Hinsichtlich der geldpolitischen Aussichten zeichnete sich eine deutliche Divergenz ab. Immer mehr Beamte argumentierten, dass bei künftigen Zinsentscheidungen ein „zweigleisiger“ Ansatz (einschließlich der Möglichkeit sowohl von Erhöhungen als auch von Senkungen) verfolgt werden sollte. Es wurde berichtet, dass die Zahl derjenigen, die diesen Ansatz unterstützen, zunimmt.

Erwartungen bezüglich Zinssenkungen wurden verschoben. Viele Teilnehmer gaben an, dass sie ihre Einschätzung des Zeitpunkts von Zinssenkungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben hätten, während sich fast alle Mitglieder bei der März-Sitzung gegen eine Zinssenkung aussprachen. Es wurde jedoch hinzugefügt, dass Zinssenkungen angemessen sein könnten, wenn die Inflation wie erwartet sinkt.

Auch Risiken für den Arbeitsmarkt wurden in das Protokoll aufgenommen. Es wurde festgestellt, dass anhaltende Konflikte zu einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen könnten, was den Weg für künftige Zinssenkungen ebnen könnte. Die Teilnehmer wiesen darauf hin, dass sowohl die Aufwärtsrisiken für die Inflation als auch die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung hoch seien. *Dies ist keine Anlageberatung.