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Das Vorgehen der britischen Regulierungsbehörden gegen künstliche Intelligenz löst einen starken Rückgang der Alphabet-Aktien aus

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Das Vorgehen der britischen Regulierungsbehörden gegen künstliche Intelligenz löst einen starken Rückgang der Alphabet-Aktien aus

Inhaltsverzeichnis: Die Aktien von Alphabet verzeichneten am Mittwoch einen deutlichen Rückgang, wobei GOOGL um 3,86 % und GOOG um 3,81 % zurückgingen, nachdem die britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde neue Vorschriften angekündigt hatte, die speziell auf die KI-gestützten Suchfunktionen von Google abzielen. Alphabet Inc., GOOGL Die Regulierungsbehörde verlieh Google den Status eines „strategischen Marktes“ – eine Klassifizierung, die es den britischen Behörden ermöglicht, spezifische Betriebsrichtlinien für den Technologieriesen festzulegen. Diese Bezeichnung hat erhebliche regulatorische Bedeutung, und die Beamten üben sie entschlossen aus. Gemäß dem neu geschaffenen Rahmenwerk können Inhaltsverleger – insbesondere Nachrichtenmedienorganisationen – nun entscheiden, zu verhindern, dass ihr Material in den AI-Übersichten und AI-Modus-Funktionen von Google verwendet wird. Websites, die sich abmelden, erhalten keine Besucher mehr über diese KI-gestützten Funktionen, ihre Sichtbarkeit in herkömmlichen Suchlisten bleibt jedoch unverändert. Da Google über 90 % der Suchaktivitäten im gesamten Vereinigten Königreich erfasst, haben die Aufsichtsbehörden die Geschäftstätigkeit des Unternehmens weiterhin intensiv überwacht. Medienverlage sind in den letzten Monaten zunehmendem Druck ausgesetzt. Der Website-Verkehr hat sich erheblich verschlechtert, da Internetnutzer zunehmend auf KI-generierte Inhaltszusammenfassungen zurückgreifen, anstatt zu Originalartikeln zu navigieren. Nach Angaben der CMA bieten diese neuen Vorschriften den Herausgebern „mehr Kontrolle und stärkere Verhandlungsmacht“ hinsichtlich der Nutzung von Inhalten und zielen darauf ab, gerechte Bedingungen zwischen den Erstellern von Inhalten und dem Technologieriesen zu schaffen. Die Aufsichtsbehörde forderte außerdem, dass Google den Herausgebern in KI-generierten Antworten eine angemessene Nennung gewähren und sichtbare Links einbauen muss – anstatt Inhalte anonym in Übersichtsabschnitte zu extrahieren. Google gab bekannt, dass es derzeit eine neue Funktion evaluiert, mit der Website-Administratoren steuern können, wie ihre Links und Materialien in KI-Suchprodukten angezeigt werden. Das Unternehmen kündigte außerdem Pläne an, die Anzahl der in KI-generierten Antworten enthaltenen Links zu erhöhen, und führt zusätzliche Analyseressourcen für Content-Publisher ein. Sarah Cardell, Geschäftsführerin der CMA, erklärte, die neuen Anforderungen seien „so konzipiert, dass sie auf das reagieren, was Google jetzt und in Zukunft tut“. Google steht in mehreren Gerichtsbarkeiten vor regulatorischen Herausforderungen. Das US-Justizministerium führt ein eigenes Kartellverfahren, während die Behörden der Europäischen Union in verwandten Angelegenheiten ähnlich aktiv waren. Im März gab Google bekannt, dass es neue Suchmanagement-Tools entwickelt, die speziell auf die Wettbewerbsbedenken des Vereinigten Königreichs zugeschnitten sind – die formelle Ankündigung der CMA am Mittwoch stellt die offizielle Umsetzung dieser Initiative dar. Google hat bisher noch keine Stellungnahme zu den Anfragen nach Kommentaren abgegeben.

Das Vorgehen der britischen Regulierungsbehörden gegen künstliche Intelligenz löst einen starken Rückgang der Alphabet-Aktien aus