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Britische Handelsbeschränkungen haben keinen Einfluss auf die laufenden Marktaktivitäten von HTX

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Britische Handelsbeschränkungen haben keinen Einfluss auf die laufenden Marktaktivitäten von HTX

Inhaltsverzeichnis HTX hat auf die jüngsten Sanktionen des Vereinigten Königreichs reagiert und klargestellt, dass seine Online-Börse weiterhin voll funktionsfähig ist. Die Börse gab an, dass das börsennotierte Unternehmen Huobi Global S.A. rechtlich von der HTX-Plattform getrennt sei. HTX bestätigte außerdem, dass alle Benutzergelder sicher und unberührt bleiben. Die Börse gab an, vor der Benennung keine vorherige Mitteilung oder unterstützende Beweise von den britischen Behörden erhalten zu haben. HTX reagierte schnell, um die Verwirrung im Zusammenhang mit der Ankündigung der britischen Sanktionen auszuräumen. Der Austausch machte deutlich, dass Huobi Global S.A. eine von der Online-HTX-Plattform getrennte juristische Person ist. Laut HTX hat die Benennung keine Auswirkungen auf den täglichen Betrieb der Börse und sollte dies auch nicht tun. Die Erklärung wurde kurz nach der britischen Ankündigung auf den offiziellen Kanälen von HTX geteilt. HTX ist sich der jüngsten Entwicklungen bezüglich der Sanktionen des Vereinigten Königreichs bewusst. Die HTX-Börse verpflichtet sich zur vollständigen Einhaltung aller geltenden Gesetze und zur Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden weltweit. Die Benennung des Vereinigten Königreichs erfolgte heute ohne Vorankündigung oder sonstige … – HTX (@HTX_Global) 26. Mai 2026 Die Börse bestätigte außerdem ihre Verpflichtung zur vollständigen Einhaltung aller geltenden Gesetze. HTX gab an, dass es weltweit aktiv mit Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitet. Diese Position, so die Börse, bleibe unabhängig von den Sanktionsmaßnahmen unverändert. HTX gab außerdem bekannt, dass es die Situation weiterhin genau beobachten wird. Im Sanktionspaket des Vereinigten Königreichs wurden 18 Unternehmen und Einzelpersonen genannt, die mit den Finanznetzwerken Russlands in Verbindung stehen. Zu den aufgeführten Unternehmen gehört Huobi Global S.A., der mit der HTX-Börse verbundene Betreiber. HTX betonte jedoch, dass die rechtliche Unterscheidung zwischen den beiden Unternehmen von entscheidender Bedeutung sei. Die Bezeichnung zielt auf Huobi Global S.A. ab und nicht auf die Online-Börse selbst. HTX stellte außerdem fest, dass die Benennung durch das Vereinigte Königreich ohne vorherige Ankündigung erfolgte. Vor der Ankündigung wurden der Börse keine unterstützenden Beweise mitgeteilt. Huobi Global S.A. hat angekündigt, mit den zuständigen britischen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Grundlage für die Maßnahme zu verstehen. Das Unternehmen ist bestrebt, alle von britischen Beamten geäußerten Bedenken umgehend auszuräumen. HTX bestätigte, dass seine weltweiten Aktivitäten von den britischen Sanktionen völlig unberührt bleiben. Die Börse versicherte ihrer Nutzerbasis, dass alle auf der Plattform gehaltenen Gelder sicher sind. Nach der Ankündigung wurden keine Störungen der Dienste, Abhebungen oder Handelsaktivitäten gemeldet. HTX sagte, es werde Aktualisierungen bereitstellen, sobald sich die Situation weiterentwickelt. Das Vereinigte Königreich wendete zum ersten Mal die Verordnung 17A seines Russland-Sanktionsregimes auf Krypto-Börsen an. Dieses Tool verpflichtet britische Finanzunternehmen dazu, Gelder einzufrieren und Transaktionen im Zusammenhang mit bestimmten Unternehmen zurückzuverfolgen. Das Blockchain-Analyseunternehmen Elliptic stellte fest, dass HTX im vergangenen Jahr ein Handelsvolumen von rund 3,3 Billionen US-Dollar verzeichnete. Es heißt auch, dass die Plattform im Verdacht steht, Verbindungen zum russischen A7-Zahlungsnetzwerk und der sanktionierten Börse Garantex zu haben. HTX hat sich nicht direkt mit den spezifischen Vorwürfen befasst, die von Elliptic oder den britischen Behörden vorgebracht wurden. Stattdessen konzentrierte sich die Börse in ihrer Erklärung auf die rechtliche Trennung zwischen ihr und Huobi Global S.A. Die Börse bekräftigte ihre rechtmäßige Stellung und ihre Zusammenarbeit mit globalen Regulierungsbehörden. Weitere Klarstellungen werden erwartet, wenn Huobi Global S.A. mit britischen Beamten zusammenarbeitet. Das umfassendere Sanktionspaket zielt auch auf das A7-Zahlungsnetzwerk ab, das nach Angaben britischer Beamter im vergangenen Jahr über 90 Milliarden US-Dollar bewegt hat. Mehrere Personen wurden auch wegen angeblicher Sanktionsumgehungsaktivitäten angeklagt. HTX sagte, man nehme die Angelegenheit ernst und werde weiterhin transparent reagieren. Die Börse forderte die Benutzer auf, sich bei Aktualisierungen nur auf offizielle HTX-Mitteilungen zu verlassen.

Britische Handelsbeschränkungen haben keinen Einfluss auf die laufenden Marktaktivitäten von HTX