Zentralbank enthüllt genau beobachtete Transkripte der jüngsten politischen Zusammenkunft

Die Fed hat das Protokoll ihrer April-Sitzung veröffentlicht, das von den Märkten mit Spannung erwartet wurde.
Aus dem Protokoll ging hervor, dass die Beamten bereit seien, die Zinssätze über einen längeren Zeitraum auf hohem Niveau zu belassen, und dass weitere Zinserhöhungen in Betracht gezogen werden könnten, wenn sich die Inflation als anhaltend erweisen sollte. Dem Sitzungsprotokoll zufolge befürworteten viele politische Entscheidungsträger die Streichung der Formulierung „Befürworter einer Lockerung“ aus der Erklärung zur Geldpolitik. Eine Mehrheit der Beamten teilte die Ansicht, dass weitere Straffungen notwendig sein könnten, wenn die Inflation über dem Ziel von 2 Prozent bleibt.
Beamte der Federal Reserve gingen davon aus, dass eine hohe Inflation, geopolitische Unsicherheiten im Nahen Osten, steigende Energiepreise und die Auswirkungen von Zöllen auf die Wirtschaft es erforderlich machen könnten, die Zinssätze länger hoch zu halten. Einige Mitglieder gaben jedoch an, dass Zinssenkungen später im Jahr angebracht sein könnten, wenn die geopolitischen Spannungen nachlassen und sich die Inflation wieder verlangsamt.
Ähnliche Nachrichten Laut Bloomberg-Analysten besteht eine starke Nachfrage nach einem Spot-ETF für einen bestimmten Altcoin
Im Protokoll hieß es, dass fast alle anwesenden Mitglieder die Beibehaltung der Zinssätze befürworteten. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Ökonomen der Fed im Vergleich zum März einen etwas besseren Wirtschaftsausblick prognostizierten.
Andererseits äußerten einige Fed-Vertreter Bedenken, dass die Inflationserwartungen außer Kontrolle geraten könnten. Aus dem Protokoll ging hervor, dass die Mehrheit davon ausgeht, dass bei anhaltender Inflation erneut Zinserhöhungen erforderlich sein könnten und dass die aktuelle Zinspause länger dauern könnte als bisher angenommen.
*Dies ist keine Anlageberatung.