Charles Schwab hat die Grenzwerte für das Kryptowährungsrisiko aktualisiert, die es seinen Kunden empfiehlt

Der US-Finanzriese Charles Schwab hat seine neueste Studie veröffentlicht, in der er den Platz von Krypto-Assets in Portfolios neu bewertet.
In der Studie wurde die Aufwärtskorrektur der empfohlenen Allokationsquoten für Bitcoin und Ethereum basierend auf der Risikobereitschaft der Anleger hervorgehoben. Die höheren Quoten, insbesondere im Vergleich zu früheren Studien, deuten darauf hin, dass die Institution einen zunehmend konstruktiven Umgang mit Krypto-Assets verfolgt.
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Dem Bericht zufolge beträgt die von Charles Schwab empfohlene Portfolioallokation für Bitcoin 1,0 % für vorsichtige Anleger, 6,6 % für Anleger der mittleren Risikogruppe und 8,8 % für Anleger mit hoher Risikobereitschaft. Bei Ethereum ist die Zuteilung begrenzter, aber dennoch bemerkenswert. Dementsprechend wird eine Ethereum-Allokation von 0,1 % für vorsichtige Anleger, 2,0 % für die mittlere Risikogruppe und 2,5 % für aggressive Anleger empfohlen.
Andererseits unternimmt Schwab nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Produktentwicklung konkrete Schritte in Richtung Krypto. Der CEO des Unternehmens, Rick Wurster, gab kürzlich bekannt, dass Kunden Bitcoin und Ethereum bald direkt über die Plattform kaufen und speichern können. Der Dienst soll im zweiten Quartal des Jahres zunächst mit einem begrenzten Nutzerkreis getestet und dann einer breiteren Kundenbasis zugänglich gemacht werden. *Dies ist keine Anlageberatung.