China bietet als Vermittler in der Hormus-Krise an, was sich auf die Chancen auf einen Waffenstillstand auswirkt

China ist bereit, in der Hormus-Krise zu vermitteln, was sich auf die Chancen auf einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran auswirkt. Die Chance auf einen Waffenstillstand bis zum 30. April liegt jetzt bei 38,5 % JA, gegenüber 36 % gestern.
Diese Änderung deutet auf einen diplomatischen Wandel hin, da China seinen Einfluss bei den beteiligten Parteien nutzt. Der Markt verzeichnete am 30. April einen Anstieg um 4 Punkte, was darauf hindeutet, dass Händler bald bedeutende Entwicklungen erwarten. Der Marktwert vom 7. April bleibt mit 8,5 % niedrig (JA), was Zweifel an einer schnellen Lösung zeigt.
Händler erwarten zwischen dem 15. und 30. April einen Katalysator mit einem Anstieg um 20 Punkte. Der Markt liegt am 31. Mai bei 55,5 % JA und zeigt damit Optimismus für eine Lösung bis dahin.
Der heutige Handel zeigt, dass USDC im Wert von 1.365.780 USD auf diesen Märkten gehandelt wurde. Die 43.954 US-Dollar, die erforderlich sind, um sich am 15. April mit einer Quote von 5 Punkten zu bewegen, deuten auf institutionelles Interesse hin.
Das Engagement Chinas könnte den Schwerpunkt von militärischen hin zu diplomatischen Lösungen verlagern und die Wahrscheinlichkeit verringern, dass US-Streitkräfte in den Iran einmarschieren. Eine YES-Aktie zu 38,5 ¢ für den 30. April zahlt 1 US-Dollar, wenn ein Waffenstillstand angekündigt wird, und bietet eine potenzielle 2,6-fache Rendite. Damit dies realisierbar ist, müssen Händler innerhalb von 28 Tagen an den Fortschritt glauben.
Achten Sie auf die diplomatischen Schritte Chinas, insbesondere auf formelle Waffenstillstandsgespräche oder Maßnahmen aus Oman oder Katar. Die nächsten Schritte und CENTCOM-Erklärungen von Außenminister Rubio werden von entscheidender Bedeutung sein.