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Analysten fragen sich, ob der Markt für Kryptowährungen ein Wiederaufleben führender Münzen erlebt, aber ob die Dynamik aufrechterhalten werden kann

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cryptonewstrend.com
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Analysten fragen sich, ob der Markt für Kryptowährungen ein Wiederaufleben führender Münzen erlebt, aber ob die Dynamik aufrechterhalten werden kann

In seiner neuesten Analyse bewertete das Kryptowährungsanalyseunternehmen The DeFi Report die aktuelle Marktlage und zukünftige Erwartungen.

Analyst Mike bleibt bei seiner Ansicht, dass die Preise trotz geopolitischer Entwicklungen und kurzfristiger Aufwärtsbewegungen auf niedrigere Niveaus fallen könnten. Die Ölpreise fielen um 20 % nach der Nachricht von einem zweiwöchigen Waffenstillstand zwischen Trump und dem Iran, während Bitcoin um 6 % und Ethereum um 8 % zulegte. Allerdings warnt Mike, dass dieser Waffenstillstand möglicherweise nicht so solide ist, wie es scheint.

Die iranische Kontrolle über die Straße von Hormus und die hohen Gebühren pro Schiff werden von den USA als „Bedrohung“ angesehen. Diese Situation soll einen dauerhaften Rückgang der Ölpreise erschweren.

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Mike weist darauf hin, dass die Märkte strukturell schwach sind und dass diese Erwartung eines Rückgangs auf drei Hauptfaktoren beruht:

Liquiditätszyklus: Globale Liquiditätsindikatoren sollen nach ihrem Höhepunkt tendenziell nach unten tendieren. Bitcoin fungiert oft als „Signal“, das Liquiditätsspitzen ankündigt.

Bitcoin-Investorenstruktur: Im Vergleich zu früheren Bärenmärkten scheint es, dass die „schwachen Hände“, die zu Spitzenzeiten kauften, noch nicht vollständig eliminiert wurden. Während in früheren Zyklen Umstellungsraten von bis zu 60 % auftraten, liegt diese Rate derzeit bei etwa 40 %.

Makroökonomischer Druck: Es wird hinzugefügt, dass der Federal Reserve hinsichtlich Zinssenkungen die Hände gebunden sind, da hohe Ölpreise eine Inflation auslösen. Berichten zufolge versucht der P&P 500-Index, über seinem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt zu bleiben, während Bitcoin bei der Marke von 74.000 bis 75.000 US-Dollar auf starken Widerstand stößt. Der Analyst beschreibt die aktuelle Phase als eine Phase des „Vertrauens in den Prozess“ und rät Anlegern, geduldig zu sein und sich vom Lärm in den sozialen Medien fernzuhalten.

*Dies ist keine Anlageberatung.