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Das Flaggschiff der Kryptowährung gerät ins Wanken und löst Unsicherheit über seine unmittelbare Zukunft aus

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Das Flaggschiff der Kryptowährung gerät ins Wanken und löst Unsicherheit über seine unmittelbare Zukunft aus

Der DeFi Report (TDR), ein Kryptowährungsanalyseunternehmen, gab in seiner neuesten Analyse an, dass der aktuelle Aufwärtstrend von Bitcoin vor seiner bisher größten Bewährungsprobe steht. Firmengründer Michael Nadeau hat die jüngsten Marktentwicklungen und On-Chain-Daten ausgewertet und wichtige Warnungen zu den kurzfristigen Aussichten von Bitcoin abgegeben.

Während auf dem Markt eine „optimistische“ Stimmung vorherrscht, während sich der Bitcoin-Preis der 80.000-Dollar-Marke nähert, sind die Analysten von The DeFi Report hinsichtlich der Nachhaltigkeit dieses Trends vorsichtig. Die Analyse zeigt, dass die aktuelle Dynamik nachlässt und sich der Markt an einem kritischen Bruchpunkt befindet. Bitcoin schloss die Woche über der durchschnittlichen Kostenbasis (79.000 US-Dollar) für kurzfristige Anleger (die weniger als 155 Tage halten). Während Analysten glauben, dass dies das Ende eines Bärenmarktes in der Vergangenheit signalisiert hat, deuten Vergleiche mit den Zyklen 2018 und 2022 darauf hin, dass die aktuelle Situation möglicherweise noch „zu früh“ für einen anhaltenden Aufwärtstrend ist.

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Analysten stellen fest, dass der gleitende 200-Tage-Durchschnitt, der derzeit bei 82.700 US-Dollar liegt, einen sehr starken Widerstand darstellt und dass sich der Preis noch nicht über diesem Niveau halten muss. Laut Analysten wird das Niveau von 85.000 US-Dollar von aktiven Anlegern als realisierter Preis angesehen und schafft eine erhebliche Angebotsschranke auf dem Markt.

Eine Analyse der On-Chain-Daten zeigt, dass Anleger, die Bitcoin zwei bis drei Jahre lang gehalten haben (mit Kosten zwischen 27.000 und 72.000 US-Dollar), begonnen haben, Gewinne zu erzielen, wenn sich der Preis 80.000 US-Dollar nähert. Dies deutet darauf hin, dass „ältere“ Anleger die aktuelle Rallye als Gelegenheit zur Auszahlung betrachten.

Der VPI von 3,8 % und die in den USA veröffentlichten, über den Erwartungen liegenden PPI-Daten von 6 % erschweren den Zinssenkungsprozess der Fed. Laut Analysten könnte diese Situation weiterhin Druck auf riskante Anlagen ausüben.

Darüber hinaus gilt der Juni laut Analysten allgemein als schwacher Monat für Bitcoin. In Bärenmarktjahren endet der Juni normalerweise mit einem durchschnittlichen Rückgang von 20 %. *Dies ist keine Anlageberatung.

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