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Von DeFi bis in den Weltraum: Wie SkyMapper und Avalanche die weltweiten Teleskoprekorde sichern

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cryptonewstrend.com
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Von DeFi bis in den Weltraum: Wie SkyMapper und Avalanche die weltweiten Teleskoprekorde sichern

Avalanche geht über die Finanzen hinaus in den Weltraum, mit einem neuen Netzwerk, das darauf ausgelegt ist, Teleskopdaten in Echtzeit zu überprüfen.

SkyMapper hat ein spezielles Avalanche-basiertes Netzwerk eingeführt, das Beobachtungen von Teleskopen auf der ganzen Welt kryptografisch aufzeichnet und jeden Datenpunkt in eine sichere, überprüfbare digitale Aufzeichnung umwandelt.

Das neue Netzwerk SkyMapper L1 sammelt Daten von einer Vielzahl von Teleskopen und Sensoren auf der ganzen Welt und wandelt jede Beobachtung in eine sichere digitale Aufzeichnung um. Das Unternehmen nennt dies einen „Proof of Space Observation“ (POSO) – im Wesentlichen eine Möglichkeit zu beweisen, dass ein bestimmtes Ereignis am Himmel tatsächlich gesehen wurde, als es stattfand, und dass die Daten nicht verändert wurden. Diese verifizierten Aufzeichnungen können dann von Wissenschaftlern, Unternehmen oder Regierungsbehörden verwendet werden, die zuverlässige Weltraumdaten benötigen.

Das SETI-Institut, das für seine Suche nach außerirdischer Intelligenz bekannt ist, steuert Live-Beobachtungsdaten bei und markiert damit eine der ersten Integrationen institutioneller Wissenschaft im Produktionsmaßstab in ein Blockchain-basiertes Verifizierungssystem.

Der Pitch von SkyMapper konzentriert sich auf ein wachsendes Problem: die explosionsartige Zunahme der Daten von Satelliten, Drohnen und Weltraummissionen sowie die Schwierigkeit, zu überprüfen, ob die Daten nicht verändert oder falsch zugeordnet wurden. Das Team argumentiert, dass Blockchain zur Lösung dieses Problems beitragen kann, indem eine dauerhafte, manipulationssichere Aufzeichnung jeder Beobachtung erstellt wird, die jeder unabhängig überprüfen kann.

Das System validiert Beobachtungen in dem Moment, in dem sie erfasst werden. Wenn ein Teleskop im Netzwerk ein Ereignis aufzeichnet – etwa einen Satellitendurchflug oder ein Weltraumsignal – werden die Daten sofort kryptografisch signiert, wodurch effektiv ein eindeutiger Fingerabdruck erstellt wird, der mit diesem Gerät verknüpft ist. Die Beobachtung wird dann mit einem Zeitstempel versehen und über die Infrastruktur von SkyMapper übertragen.

Anstatt alle Daten in einer zentralen Datenbank zu speichern, verteilt SkyMapper sie über ein dezentrales Speichernetzwerk. Gleichzeitig wird eine Art digitaler Fingerabdruck dieser Daten auf der Avalanche-Blockchain gespeichert. Dieser Fingerabdruck bedeutet, dass jeder ihn später überprüfen kann, um sicherzustellen, dass die Daten echt sind und nicht geändert wurden.

Das Netzwerk nutzt Smart Contracts, um eingehende Daten zu prüfen, zu organisieren und zu steuern, wer darauf zugreifen kann. Einige Informationen – wie sensible Regierungs- oder Verteidigungsdaten – können geheim gehalten werden, während andere Daten, wie zum Beispiel wissenschaftliche Forschung, offen geteilt werden können.

Das Ergebnis ist ein System, in dem jede Beobachtung unabhängig überprüft werden kann: Benutzer können überprüfen, wann und wo sie aufgezeichnet wurde, bestätigen, dass sie nicht manipuliert wurde, und sie bis zu ihrer Quelle zurückverfolgen.

„Wir bauen eine Blockchain-Infrastruktur für reale Auswirkungen auf“, sagte Emin Gün Sirer, Gründer und CEO von Ava Labs. „SkyMappers Arbeit zur Verankerung von Observatoriumsdaten zu Avalanche zeigt, wie diese Technologie die Wissenschaft verändern kann, indem sie manipulationssichere, überprüfbare Teleskopaufzeichnungen liefert.“

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