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Hat Bitcoin die Talsohle erreicht? Heiße Kommentare eines renommierten Experten – „Es ist noch nie in der Geschichte unter dieses Niveau gefallen“

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cryptonewstrend.com
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Hat Bitcoin die Talsohle erreicht? Heiße Kommentare eines renommierten Experten – „Es ist noch nie in der Geschichte unter dieses Niveau gefallen“

Da die Unsicherheit auf den Kryptowährungsmärkten weiterhin besteht, haben führende Persönlichkeiten des Sektors die Zukunft von Bitcoin und die Auswirkungen globaler geopolitischer Ereignisse diskutiert. Behauptungen des renommierten Analysten Tom Lee, dass „der Tiefpunkt erreicht“ sei, haben bei den Anlegern eine neue Welle der Aufregung ausgelöst.

Stratege Mark Yusko beschrieb die aktuelle Marktlage als „Bottoming-up-Prozess“. Der Kryptomarkt bleibt während der physischen Sommermonate typischerweise stagnierend. Yusko prognostiziert, dass die wahre Aufregung und Aktivität im Herbst mit dem „Krypto-Frühling“ beginnen wird. Yusko erklärte, dass die 63.000-Dollar-Marke eine wichtige Unterstützung für Bitcoin sei und dass Bewegungen unterhalb dieser Marke das Vertrauen der Anleger nicht untergraben würden.

Yusko wies darauf hin, dass der Preis von Bitcoin nie unter die Stromkosten gefallen sei, und argumentierte, dass die aktuellen Stromkosten bei etwa 57.000 bis 58.000 US-Dollar lägen, was eine natürliche Preisuntergrenze bilde. Marktdaten offenbaren ein interessantes Paradoxon. Yusko stellte fest, dass institutionelle Anleger weiterhin unbeeinflusst von Preisschwankungen ihre Bestände anhäufen, während einzelne Anleger in Panik geraten und verkaufen. Der Bitcoin-ETF-Schritt von Morgan Stanley wurde als eines der jüngsten und stärksten Signale dafür angesehen, dass institutionelles Kapital in den Markt eindringt.

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Eine weitere Schlagzeile war das Gerücht, dass der Iran für den 1 Dollar pro Barrel Öl, der durch die Straße von Hormus fließt, eine Zahlung in Kryptowährung verlangen könnte.

Yusko erklärte, dass Länder, denen Sanktionen drohten, Bitcoin und Stablecoins als Ausweg aus dem Dollarsystem betrachten, was er als Beispiel für „makroökonomischen Einfallsreichtum“ bezeichnete.

*Dies ist keine Anlageberatung.