Wie weit kann der Preis von Bitcoin (BTC) sinken? Analyseunternehmen enthüllt den wahren Tiefpunkt

Der DeFi Report, eine viel beachtete Analyseplattform auf den Kryptowährungsmärkten, hat die potenziellen Tiefststände für Bitcoin (BTC) im aktuellen Zyklus untersucht.
Angesichts der makroökonomischen Unsicherheiten und der On-Chain-Daten forderten Unternehmensanalysten die Anleger auf, „Geduld zu haben“. Mike, der Chefanalyst des Unternehmens, argumentierte, dass trotz eines allgemeinen Marktabschwungs der „attraktivste Kaufpunkt“ noch nicht erreicht sei. Unter Bezugnahme auf die Anlagephilosophie von Warren Buffett argumentierte der Analyst, dass ein Preisverfall von 5–6 % keinen nennenswerten Wert darstelle; Echte Chancen liegen in Rückgängen von 50 % oder mehr.
Die Analyse konzentriert sich auf zwei Schlüsselkennzahlen zur Vorhersage des Bitcoin-Tiefpunkts.
Tatsächlicher Preis: Diese Daten, die den durchschnittlichen Preis aller Münzen in der Kette darstellen, zeigen, dass Bitcoin in vergangenen Bärenmärkten um 14 % bis 30 % unter dieses Niveau gefallen ist. Sollte im aktuellen Zyklus ein ähnliches Szenario auftreten, könnte Bitcoin möglicherweise auf den Bereich von 40.000 bis 41.000 US-Dollar fallen.
Gleitender 200-Wochen-Durchschnitt: Ein weiterer langfristiger Indikator, der gleitende 200-Wochen-Durchschnitt, befindet sich derzeit in einem Aufwärtstrend. Analysten gehen davon aus, dass, wenn Bitcoin unter dieses Niveau fällt, die 55.000-Dollar-Marke als „Deep Value“-Bereich angesehen werden könnte.
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Es wurde festgestellt, dass der größte externe Faktor, der den Preis von Bitcoin beeinflusst, die globale Energiekrise und die geopolitischen Spannungen sind. Insbesondere die Auswirkungen der Lage im Nahen Osten auf die Ölpreise und deren Auswirkungen auf die US-Anleiherenditen erhöhen den Druck auf risikoreiche Vermögenswerte. Mike argumentiert, dass die Fed eine weitere Schwäche der Märkte und des Arbeitsmarktes erkennen muss, bevor sie die Zinssätze senkt.
Im DeFi-Bericht, der sich auch mit der Lage der Altcoins befasst, heißt es, dass keine nachhaltige Erholung der Altcoins erwartet wird, bis Bitcoin die Talsohle erreicht hat. Die Analysten erinnerten daran, dass Bitcoin der Hauptfaktor ist, der die Marktrichtung bestimmt, und kommentierten: „Wenn Bitcoin stark fällt, erleiden Altcoins im Allgemeinen noch größere Verluste; daher wäre es ein weniger riskanter Ansatz, darauf zu warten, dass Bitcoin zuerst einen Tiefpunkt erreicht.“
*Dies ist keine Anlageberatung.