Hyperliquid erweitert HIP-4 um validatorgesteuerte Ergebnismärkte

Hyperliquid hat HIP-4 erweitert, um Validatoren die Erstellung und Abwicklung von Märkten auf der Grundlage realer Ereignisse zu ermöglichen und diese Verträge direkt in das Netzwerk einzubinden, anstatt sich auf externe Oracle-Anbieter zu verlassen.
Das Update ermöglicht es der automatisierten Newsfeed-Software, die von Validatoren betrieben wird, Märkte im Rahmen des regulären Kettenbetriebs zu veröffentlichen. Die Validatoren stimmen dann über die Bereitstellung und Abwicklung auf der Grundlage von Faktoren wie Regelklarheit, Korrektheit und Marktqualität ab.
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Der Schritt erweitert HIP-4 über preisbasierte On-Chain-Märkte hinaus auf eine breitere Kategorie von Veranstaltungsverträgen, bei denen die Ergebnisse von externen Informationen abhängen. HIP-4 wurde am 2. Mai im Mainnet gestartet und führt vollständig besicherte Binärkontrakte ein, deren Abwicklung auf realen Ereignissen basiert.
HIP-4-Märkte sind als vollständig besicherte, ablaufbasierte Verträge strukturiert, die je nach Eintritt eines Ereignisses entweder 0 oder 1 ergeben. Die Struktur bietet Händlern Zugang zu bestimmten Ergebnissen ohne Hebelwirkung oder erzwungene Liquidationen, während die Ausführung innerhalb der On-Chain-Handelsumgebung von Hyperliquid bleibt.
Das neueste Update konzentriert sich auf die Siedlungsschicht. Anstatt sich bei bestimmten Off-Chain-Ereignissen nur auf externe Oracle-Anbieter zu verlassen, können Validatoren laut Hyperliquid nun durch On-Chain-Abstimmungen direkt am Veröffentlichungs- und Lösungsprozess teilnehmen. Dadurch entsteht ein geschlossener Regelkreis, bei dem derselbe Validatorsatz, der das Netzwerk sichert, auch dabei hilft, kanonische Marktergebnisse zu bestimmen.
HYPE wurde an diesem Tag zuletzt 1 % niedriger gehandelt und lag bei etwa 62 $, obwohl der Token in der letzten Woche weiterhin um mehr als 36 % und in den letzten 30 Tagen um über 50 % gestiegen ist.