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Inside the Monetary Twist: Warum Japans Politik möglicherweise nicht der XRP-Katalysator ist, den Bullen erwarten

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Inside the Monetary Twist: Warum Japans Politik möglicherweise nicht der XRP-Katalysator ist, den Bullen erwarten

Eri weist Hoffnungen auf einen sofortigen Anstieg des XRP-Dollars zurück, da die Erzählung über die Auflösung des Yen auf Gegenwind stößt

Der renommierte Marktanalyst Eri stellt die verbreitete Meinung in Frage, dass eine plötzliche Abschwächung des japanischen Yen sofort eine starke XRP-Rallye auslösen könnte, und argumentiert stattdessen, dass der makroökonomische Hintergrund eher auf eine allmähliche, streng gesteuerte Anpassung als auf einen störenden Schock hindeutet.

Die bullische These der $XRP-Armee lautet, dass der zunehmende Druck im japanischen Finanzsystem Anleger dazu zwingen könnte, Yen-finanzierte Positionen schnell aufzulösen.

In diesem Szenario würde Kapital aus gehebelten Geschäften in neutrale Abwicklungskanäle verdrängt, wobei einige argumentieren, dass $XRP, das oft als Überbrückungsvermögenswert für grenzüberschreitende Liquidität beschrieben wird, von der daraus resultierenden Volatilität profitieren könnte. Die aggressivere Version dieser Ansicht deutet darauf hin, dass die Verschiebung einen explosiven Aufwärtstrend für den führenden Altcoin auslösen könnte.

Eri weist diese Interpretation zurück und verweist auf den historisch vorsichtigen politischen Rahmen der Bank of Japan. Sie weist darauf hin, dass sich die Straffungszyklen in Japan eher in maßvollen, klar formulierten Schritten als in abrupten Bewegungen vollziehen.

Ihrer Ansicht nach gibt dieses Stufenmuster aus schrittweisen Anpassungen, getrennt durch lange Stabilitätsperioden, den Märkten genügend Zeit, sich neu zu positionieren, und verringert die Wahrscheinlichkeit einer ungeordneten Abwicklung erheblich.

Sie argumentiert auch, dass sich der Weg zu höheren Zinssätzen, möglicherweise um 1,5 %, eher in den nächsten 18 bis 24 Monaten durchsetzen wird, was die Argumente für einen kurzfristigen Liquiditätsschock schwächt, der die globalen Ströme plötzlich in $XRP umleiten könnte.

Der $XRP-Ausblick kühlt ab, da Liquiditätsbeschränkungen und Walaktivitäten die Marktstimmung belasten

Es gibt mehr als man auf den ersten Blick sieht, denn Eri weist auf ein tieferes strukturelles Problem hin, wenn es um die Liquiditätstiefe innerhalb des $XRP-Ökosystems selbst geht. Selbst in Ripple-nahen Kreisen haben Persönlichkeiten wie Brett Mollin, ein Veteran des Unternehmens, der jetzt an Initiativen der XRPL Foundation beteiligt ist, zuvor darauf hingewiesen, dass Liquiditätsbeschränkungen ein Haupthindernis für eine breitere Einführung des $XRP-Ledgers für die Abwicklung in großem Maßstab darstellen.

Derzeit sind globale grenzüberschreitende Ströme weiterhin in äußerst liquiden Stablecoins wie Tether (USDT) und Circle (USDC) verankert, die bereits als effiziente Fiat-zu-Fiat-Vermittler über wichtige Handelskorridore hinweg fungieren.

Daher erschwert dieser fest verankerte Liquiditätsvorteil es alternativen Vermögenswerten, bestehende Abwicklungsschienen zu verdrängen, selbst in Zeiten makroökonomischer Belastungen.

Andererseits zeichnet die $XRP-Stimmung ein fragiles und vorsichtiges Bild. Beispielsweise wurden in der vergangenen Woche 60 Millionen US-Dollar XRP von Walen umverteilt oder verkauft, was die Unsicherheit noch verstärkte. Einige Händler betrachten sogar die 1-Dollar-Marke als potenziellen Reset-Bereich, bevor eine nachhaltige Erholung Gestalt annehmen kann.

Insgesamt befürwortet Eri einen verhalteneren Ausblick im Vergleich zu einem plötzlichen makroökonomischen Anstieg, da die Leistung von $XRP wahrscheinlich von langsameren Geldverschiebungen und einer zunehmenden Zunahme der Liquiditätstiefe im gesamten Ökosystem geprägt sein wird.

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