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Institutionelle Akteure in Japan konzentrieren ihre Anlageportfolios auf ausgewählte digitale Vermögenswerte

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cryptonewstrend.com
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Institutionelle Akteure in Japan konzentrieren ihre Anlageportfolios auf ausgewählte digitale Vermögenswerte

Der seit Oktober andauernde Bärenmarkt hat sowohl private als auch institutionelle Anleger aus dem Markt gedrängt.

Allerdings hat der jüngste Anstieg von Bitcoin (BTC) und Altcoins dem Markt neuen Schwung verliehen, und laut dem japanischen Riesen Nomura scheinen 80 % der Institutionen bereit zu sein, in Kryptowährungen zu investieren. Einem aktuellen Bericht des japanischen Finanzkonzerns Nomura zufolge sind 80 % der institutionellen Anleger bereit, 2–5 % ihres Vermögens in Kryptowährungen zu investieren.

Dem Bericht zufolge betrachten Anleger den aktuellen Markt nicht als Einstiegspunkt, sondern eher als Vorbereitungsphase vor dem Einstieg. Laut DL News deutet der Bericht „2026 Digital Asset Institutional Investor Survey“ darauf hin, dass Institutionen mehr an renditegenerierenden Strategien wie Staking, Kreditvergabe und Stablecoin-Nutzung interessiert sind als an einer einfachen Preissteigerung.

Als Investitionsprioritäten sind mehr als zwei Drittel der Teilnehmer an der Erzielung von Renditen durch dezentralisierte Finanzmechanismen (DeFi) wie Staking interessiert, 65 % prüfen Kreditvergabe und tokenisierte Vermögenswerte und 63 % sind an Derivaten und Stablecoins interessiert.

Darüber hinaus glauben 63 % der Teilnehmer, dass Stablecoins praktische Anwendungsfälle wie Bargeldmanagement, grenzüberschreitende Zahlungen und Investitionen in tokenisierte Vermögenswerte haben, und sie halten Stablecoins, die von großen Finanzinstituten ausgegeben werden, für die zuverlässigsten.

Den Umfrageergebnissen von Nomura zufolge werden regulatorische Klarheit, ein erhöhtes Bewusstsein und verbesserte Risikomanagementrahmen als Schlüssel zur weiteren Steigerung institutioneller Investitionen in Kryptowährungen angesehen. *Dies ist keine Anlageberatung.