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Investmentriese enthüllt Schlüsselfaktoren, die den Optimismus in Bezug auf digitale Vermögenswerte schüren

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Investmentriese enthüllt Schlüsselfaktoren, die den Optimismus in Bezug auf digitale Vermögenswerte schüren

Der US-Finanzriese Morgan Stanley hat bemerkenswerte Einschätzungen zur Zukunft von Krypto-Assets abgegeben.

Amy Oldenburg, Leiterin der Digital Asset Strategy des Unternehmens, erläuterte in einem Interview den Krypto-Ansatz und die Vision des Unternehmens für 2026. Zunächst wurde festgestellt, dass die Tokenisierung nicht das ultimative Ziel, sondern vielmehr die Grundlage größerer Finanzstrukturen sei. Laut Oldenburg reicht es nicht aus, Vermögenswerte einfach auf die Blockchain zu übertragen. Durch 24/7-Märkte, schnellere Sicherheitenbewegungen, programmierbare Finanzprodukte und die Entstehung von Finanzabläufen der nächsten Generation wird echter Wert geschaffen. In diesem Prozess wurde argumentiert, dass das Finanzsystem nicht nur Krypto integrieren, sondern im Laufe der Zeit auch um eine Krypto-Infrastruktur herum umgestaltet werden wird.

Zweitens wurde festgestellt, dass institutionelle Unternehmen jetzt öffentliche Netzwerke anstelle privater Blockchains einführen. Insbesondere Netzwerke wie Ethereum und Solana sind zu einer gemeinsamen Basis für Stablecoins, tokenisierte Aktien und Real-World-Assets (RWA) geworden. Dieser Wandel bedeutet, dass Institutionen sich dafür entscheiden, sich in das bestehende Blockchain-Ökosystem zu integrieren, anstatt eine eigene Infrastruktur aufzubauen.

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Der dritte Punkt besagt, dass Vermögensverwalter beginnen, Kryptowährungen nicht nur als Anlageprodukt, sondern als integralen Bestandteil des Portfolioaufbaus zu betrachten. Der am 8. April 2026 aufgelegte MSBT ETF von Morgan Stanley ist ein konkretes Beispiel für diesen Wandel, während das Unternehmen auch neue Produkte in Bereichen wie Altcoin-Zugang, Direkthandel, ertragsorientierte Produkte und DeFi-Lösungen entwickelt. Es ist jedoch zu beachten, dass dieser Ausbau aufgrund regulatorischer und infrastruktureller Einschränkungen schrittweise voranschreitet.

Viertens erregte die Prognose, dass Anleger in Zukunft direkt Krypto-Wallets besitzen werden, Aufsehen. Oldenburg erklärte, dass Kunden von Morgan Stanley künftig tokenisierte Vermögenswerte direkt in ihren eigenen Wallets halten können. Mit diesem Modell werden Anlageportfolios nicht auf interne Systeme beschränkt, sondern über verschiedene Netzwerke portierbar und mit Smart Contracts interagieren.

Abschließend wurde darauf hingewiesen, dass digitale Vermögenswerte mittlerweile zunehmend als grundlegende Infrastruktur des Finanzsystems angesehen werden. Morgan Stanley soll Krypto von der Forschungsphase in die Integration in seine Kerngeschäftsbereiche wie institutionelle Wertpapiere, Vermögensverwaltung und Vermögensverwaltung überführt haben.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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