Der Investmentriese fordert die Aufsichtsbehörde auf, die Beschränkungen für digitale Beteiligungen zu lockern

Inhaltsverzeichnis BlackRock Tokenized Reserve Assets erweist sich als eine wichtige regulatorische Debatte bei der Entwicklung der Stablecoin-Politik. Der Vermögensverwalter drängt auf eine breitere Anerkennung tokenisierter Staatsanleihen und ETFs im Rahmen der sich weiterentwickelnden Reservezusammensetzungsstandards des GENIUS Act. BlackRock Urges ist eine Reaktion auf Regelentwürfe gemäß dem GENIUS Act. Der OCC-Vorschlag führt eine Obergrenze von 20 % für tokenisierte Reserven für Stablecoin-Emittenten ein. BlackRock bestreitet diese strukturelle Einschränkung jedoch. Darüber hinaus argumentiert das Unternehmen, dass die Risikobewertung über alle Anlageformen hinweg konsistent bleiben sollte. Bonität, Liquidität und Laufzeit sollten die Förderfähigkeit bestimmen. Daher sollte die Blockchain-Repräsentation keinen Einfluss auf die regulatorische Behandlung haben. Dieser Ansatz zielt darauf ab, einheitliche Finanzstandards über alle Reservesysteme hinweg aufrechtzuerhalten. 🐋 WHALE WATCH: Die Grenze zwischen traditionellem Finanzwesen und Blockchain verschwindet. BlackRock möchte, dass Treasury-ETFs ohne Einschränkungen als zulässige Reservevermögen gelten. Sie möchten, dass der Fokus auf der Qualität der Vermögenswerte liegt und nicht auf dem Blockchain-Label. Dies ist eine enorme fundamentale… pic.twitter.com/Oo5DDrErjE – Whale Factor (@WhaleFactor) 3. Mai 2026 Darüber hinaus verknüpft BlackRock den Vorschlag mit seiner Tokenisierungsstrategie. Der BUIDL-Fonds hält rund 2,6 Milliarden Dollar an tokenisierten Staatsanleihen. Es unterstützt auch Stablecoin-Reserven auf mehreren Plattformen. Infolgedessen könnte eine Obergrenze die institutionelle Größe und die betriebliche Flexibilität einschränken. Darüber hinaus fordert BlackRock OCC nachdrücklich auf, die Obergrenze für tokenisierte Reservevermögen um 20 % zu senken, während das Feedback der Branche weiter zunimmt. Über 200 Einreichungen werden derzeit geprüft. Daher prüfen die Regulierungsbehörden, wie sie Innovation und Finanzstabilität in den Reserverahmen in Einklang bringen können. BlackRock drängt auf eine klarere ETF-Klassifizierung im Rahmen der Reserveregeln. Das Unternehmen bittet um eine Bestätigung, dass Treasury-ETFs als zulässige Reserveinstrumente gelten, wenn sie vollständig durch genehmigte Vermögenswerte abgesichert sind. Darüber hinaus fordert BlackRock eine Gleichbehandlung von ETFs und staatlichen Geldmarktfonds. Beide Instrumente weisen, so wird argumentiert, ähnliche Risikoprofile auf. Daher sollten sie im Rahmen des GENIUS Act eine einheitliche regulatorische Anerkennung im Rahmen der Safe-Harbor-Bestimmungen erhalten. Unterdessen empfiehlt das Unternehmen, die Liste der zulässigen Währungsreserven zu erweitern. Der Vorschlag umfasst variabel verzinsliche Schatzanweisungen mit kurzer Laufzeit. Diese Instrumente bieten Stabilität und häufige Resets, was das Liquiditätsmanagement in Reserveportfolios unterstützt. Das OCC wertet das Feedback von mehr als 200 Stakeholdern aus. Daher wird erwartet, dass endgültige Regeln die Reservestandards vor Ablauf der Einhaltungsfrist im Jahr 2027 festlegen. Darüber hinaus prüfen die Regulierungsbehörden, wie tokenisierte und traditionelle Instrumente innerhalb der Reservestrukturen nebeneinander existieren sollten. Diese laufende Überprüfung könnte die Rahmenbedingungen für die Stablecoin-Unterstützung neu definieren. Letztendlich bleiben die ETF-Berechtigung und die Behandlung von tokenisierten Reserven von zentraler Bedeutung für die sich entwickelnde Regulierungsrichtung.