Investoren auf der Kalshi-Plattform wetten auf einen stärkeren Bitcoin-Rückgang und streben ein Niveau unter 55.000 US-Dollar an

Inhaltsverzeichnis Die Bitcoin-Spot-Nachfrage ist stark zurückgegangen, da die institutionellen Zuflüsse auf dem Kryptomarkt nachlassen. Jüngste Analysen von Whale Factor und Kalshi deuten nun auf eine zunehmende Vorsicht unter den Händlern hin, da die schwindende Spot-Beteiligung die Besorgnis über die kurzfristige Preisstabilität von Bitcoin verstärkt. Bitcoin-Marktanalysten glauben nun, dass der jüngsten Erholung die starke Unterstützung institutioneller Käufer fehlte, was Fragen zur Nachhaltigkeit der anhaltenden Rallye aufwirft. Die Krypto-Analyseplattform Whale Factor teilte Daten mit, die zeigen, dass sich die scheinbare Nachfrage in den letzten Wochen stark negativ entwickelt hat. Dem Bericht zufolge hat sich die organische Spotaktivität weiter verschlechtert, obwohl Bitcoin bis April und Anfang Mai in einer stabilen Spanne gehandelt wurde. Die starke Divergenz zwischen dem Bitcoin-Preis und der tatsächlichen Nachfrage hat in allen Handelsabteilungen für Aufmerksamkeit gesorgt. Historisch gesehen traten ähnliche Bedingungen in Zeiten auf, in denen Derivateaktivitäten die Preise vorübergehend in die Höhe trieben, ohne dass eine nennenswerte Kassaakkumulation diese Bewegung unterstützte. 🐋 WHALE WATCH: Die Spotnachfrage nach $BTC ist offiziell stark zurückgegangen. Daten zeigen, dass die Bio-Spotmarktaktivität auf den niedrigsten Stand seit Mitte Januar gesunken ist. Der jüngsten Erholungsrallye fehlte die echte Unterstützung großer institutioneller US-Käufer. Ohne ein plötzliches … pic.twitter.com/c42CMNdTPB – Whale Factor (@WhaleFactor) 24. Mai 2026 Whale Factor erklärte, dass von Futures getriebene Rallyes oft instabil werden, wenn echte Käufer ausbleiben. Wenn sich die Liquiditätsbedingungen verschärfen, kann es an den Märkten schnell zu aggressiven Preisanpassungen kommen, sobald die Hebelwirkung an den Börsen nachlässt. Der Bericht wies auch auf eine schwächere institutionelle Beteiligung seit den ersten Monaten nach der Zulassung von Spot-ETFs in den Vereinigten Staaten hin. Während der stärksten Phasen der Rallye absorbierten ETF-Emittenten ein erhebliches Bitcoin-Angebot vom Markt. Allerdings haben sich die jüngsten Zuflüsse im Vergleich zur Dynamik in der Startphase erheblich verlangsamt. Analysten warnen nun, dass Bitcoin ohne erneute Spot-Beteiligung anfällig für den Verkaufsdruck der Bergleute, Gewinnmitnahmen und allgemeine makroökonomische Unsicherheit bleibt. Der rückläufige 30-Tage-Nachfragedurchschnitt ist ein weiteres Signal dafür, dass die Schwäche über eine vorübergehende Abkühlungsphase hinausgeht. Die Prognosemarktplattform Kalshi hat die vorsichtige Stimmung in Bezug auf die Bitcoin-Spot-Nachfrage verstärkt. Jüngste Prognosen von Händlern auf der Plattform deuten nun darauf hin, dass BTC noch vor Jahresende wieder die 54.000-Dollar-Marke erreichen könnte. Die Verschiebung spiegelt wachsende Bedenken hinsichtlich der Liquiditätsbedingungen und das schwindende Vertrauen in eine geradlinige bullische Marktstruktur wider. Händler preisen zunehmend die Möglichkeit einer tieferen Korrektur ein, da die institutionelle Nachfrage weiter nachlässt. JUST IN: Laut Kalshi-Händlern wird BTC in diesem Jahr voraussichtlich auf bis zu 54.000 US-Dollar sinken. pic.twitter.com/5BjKHcyb23 – Whale Insider (@WhaleInsider) 24. Mai 2026 Kalshi-Marktprognosen zeigten, dass das erwartete Jahrestief von Bitcoin in den letzten Wochen stetig nach unten tendierte. Analysten gehen davon aus, dass dieser Trend allgemeine Befürchtungen im Zusammenhang mit der restriktiven Politik der US-Notenbank und der Verlangsamung der Kapitalzuflüsse in Risikoanlagen widerspiegelt. Der mittlere 50.000-Dollar-Bereich bleibt ein wichtiger Bereich für Händler, da er zuvor während der früheren Erholungsphasen von Bitcoin als wichtige Ausbruchszone fungierte. Marktteilnehmer gehen häufig davon aus, dass stärkere Käufer wieder in die Nähe historisch wichtiger Liquiditätsniveaus gelangen. Trotz der pessimistischen Prognosen betrachten Analysten solche Korrekturen im Rahmen breiterer Bitcoin-Zyklen immer noch als historisch normal. Frühere Bullenmärkte erlebten ebenfalls starke Rückschläge, bevor sich stärkere langfristige Aufwärtstrends etablierten. Vorerst konzentrieren sich die Händler weiterhin darauf, ob die institutionelle Akkumulation auf dem Spotmarkt zurückkehrt. Bis sich die Nachfrage deutlich verbessert, könnte die Bitcoin-Preisbewegung weiterhin mit erhöhter Volatilität und fragilen Marktbedingungen konfrontiert sein.