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Krakens Ink Lending Protocol Tydro ersetzt Oracle-Anbieter nach Sicherheitsüberprüfung

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Krakens Ink Lending Protocol Tydro ersetzt Oracle-Anbieter nach Sicherheitsüberprüfung

Tydro, ein Kreditprotokoll, das auf dem Layer-2-Netzwerk Ink von Kraken läuft, hat seinen Preis-Oracle-Anbieter ersetzt und ist von Chaos Labs zu den Daten-Feeds von Chainlink (LINK) gewechselt. Die Änderung wurde auf dem offiziellen X-Konto des Projekts angekündigt und folgt einer Sicherheitsüberprüfung, die durch einen kürzlichen Vorfall ausgelöst wurde.

Oracle-Wechsel durch Sicherheitsüberprüfung ausgelöst

Der Ankündigung zufolge fiel die Entscheidung, zu Chainlink zu wechseln, nach einer gründlichen Sicherheitsbewertung, die als Reaktion auf einen Hackerversuch durchgeführt wurde. Anfang des Monats hatte Chaos Labs bekannt gegeben, dass es einen Angriff auf seine Systeme festgestellt hatte. Obwohl die Einzelheiten des Vorfalls noch begrenzt sind, erklärte Tydro, dass der Wechsel zu Chainlink ein direktes Ergebnis der Ergebnisse seiner internen Überprüfung sei.

Warum Preisorakel für Kreditprotokolle wichtig sind

Preisorakel sind eine wichtige Infrastruktur für dezentrale Kreditplattformen wie Tydro. Sie liefern genaue Vermögenspreise in Echtzeit, die die Kreditbesicherung, Liquidationsschwellen und Zinssätze bestimmen. Ein kompromittiertes oder unzuverlässiges Orakel kann zu fehlerhaften Liquidationen, Forderungsausfällen oder sogar zur Protokollinsolvenz führen. Durch den Wechsel zu Chainlink möchte Tydro ein weit verbreitetes und kampferprobtes dezentrales Oracle-Netzwerk nutzen, das Daten aus mehreren Quellen aggregiert und so das Risiko von Manipulationen oder Single Points of Failure verringert.

Auswirkungen auf Tydro-Benutzer und das Ink-Ökosystem

Für Benutzer von Tydro wird erwartet, dass die Änderung den Sicherheitsstatus und die Betriebszuverlässigkeit des Protokolls verbessert. Das Ink-Netzwerk, die Ethereum-Layer-2-Lösung von Kraken, die für DeFi-Anwendungen entwickelt wurde, profitiert von einer robusten Infrastruktur wie Chainlink, die in sein Ökosystem integriert ist. Dieser Schritt signalisiert ein Bekenntnis zur Sicherheit, das mehr Benutzer und Entwickler für die Plattform gewinnen könnte, insbesondere diejenigen, die hinsichtlich der mit Oracle verbundenen Risiken vorsichtig sind.

Fazit

Die Entscheidung von Tydro, wegen seines Preisorakels von Chaos Labs zu Chainlink zu wechseln, spiegelt eine wachsende Betonung der Sicherheit im DeFi-Bereich wider. Da Kreditprotokolle weiterhin raffinierten Angriffen ausgesetzt sind, wird die Wahl des Oracle-Anbieters zu einem Schlüsselfaktor für das Vertrauen der Benutzer und die Protokollstabilität. Der Schritt ist für Tydro ein praktischer Schritt, um seine Abwehrkräfte zu stärken und das Vertrauen seiner Nutzerbasis im Ink-Netzwerk aufrechtzuerhalten.

FAQs

F1: Was ist Tydro? Tydro ist ein dezentrales Kreditprotokoll, das auf Ink, dem Layer-2-Netzwerk von Kraken, basiert. Es ermöglicht Benutzern das Verleihen und Ausleihen von Kryptowährungen.

F2: Warum hat Tydro sein Preisorakel geändert? Der Wechsel von Chaos Labs zu Chainlink folgte einer Sicherheitsüberprüfung, die durch einen von Chaos Labs Anfang dieses Monats entdeckten Hackerversuch ausgelöst wurde. Tydro gab an, dass der Schritt auf den Erkenntnissen dieser Überprüfung beruhte.

F3: Welche Rolle spielt ein Preisorakel in einem Kreditprotokoll? Ein Preisorakel stellt Vermögenspreise in Echtzeit bereit, die das Protokoll zur Berechnung von Kreditwerten, Sicherheitenanforderungen und Liquidationspunkten verwendet. Präzise Orakel sind für den sicheren Betrieb von Kreditplattformen unerlässlich.

Krakens Ink Lending Protocol Tydro ersetzt Oracle-Anbieter nach Sicherheitsüberprüfung