Der gesetzgeberische Trend ändert sich zugunsten der Kryptowährungsregulierung, da der Staat Tar Heel eine bahnbrechende Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten vorantreibt

Inhaltsverzeichnis Eine Blockchain- und KI-Initiative aus North Carolina hat Senator Thom Tillis aufgefordert, den Clarity Act voranzutreiben. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund des Widerstands staatlicher Banker gegen renditeträchtige Stablecoin-Produkte und -Belohnungen. Befürworter argumentieren, dass das GENIUS-Gesetz die Emittenten von Stablecoins bereits unter die Aufsicht des Bundes gestellt habe, um den Risiken des Schattenbankwesens entgegenzuwirken. Sie warnen davor, dass eine Einschränkung der Rendite Kapital ins Ausland verlagern könnte, während Charlottes Bankensektor die Führung im Bereich digitaler Vermögenswerte anstrebt. Die North Carolina Blockchain and AI Initiative schickte einen formellen Brief, in dem sie Senator Thom Tillis aufforderte, den Clarity Act in den Ausschusszuschlag zu verschieben. Die Gruppe betonte die Rolle North Carolinas bei der Innovation digitaler Vermögenswerte und forderte schnellere Fortschritte bei der Gesetzgebung unter der Führung des Senate Banking. Die Gruppe verknüpfte diesen Vorstoß mit der Aufrechterhaltung der Führungsrolle der USA bei Fintech-Innovationen. 🚨NEU: Die Branchengruppe @NC_Blockchain hat einen Brief an @SenThomTillis geschickt, in dem sie ihn auffordert, den Clarity Act auf Markup zu verschieben und damit den jüngsten Widerstand von @NCBankers gegen die Stablecoin-Rendite zurückzudrängen. In dem Brief sagt die Gruppe, dass der GENIUS Act bereits das sogenannte „Schattenbanking“ in Angriff genommen hat… https://t.co/pebwe0cFUf pic.twitter.com/tOTAlQfz7C – Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) 24. April 2026 Die jüngsten Bedenken der North Carolina Bankers Association konzentrierten sich auf renditeträchtige Stablecoin-Produkte und Belohnungsstrukturen. Der Verband warnte davor, dass diese Mechanismen ein finanzielles Risiko mit sich bringen könnten, wenn sie im Rahmen neuer Krypto-Frameworks nur geringfügig reguliert würden. Sie bekräftigten ihre Vorsicht bei der Integration von Krypto-Erträgen in traditionelle Bankmodelle. Bankengruppen gaben an, dass sie klarere Beschränkungen für belohnungsbasierte Stablecoin-Modelle bevorzugen. Befürworter des Clarity Act argumentierten, dass der GENIUS Act bereits die Bedenken des Schattenbankwesens berücksichtigte. Sie sagten, dass Stablecoin-Emittenten nun unter Bundesaufsicht mit definierten Kapital- und Compliance-Anforderungen agieren. Sie wiesen auch auf die Gefahr einer fragmentierten Regulierung auf Landes- und Bundesebene hin. Befürworter des Gesetzentwurfs sagten, dass zusätzliche Bestimmungen die Vermittler auf den Märkten für digitale Vermögenswerte klarer regulieren würden. Sie argumentierten, dass diese Struktur die Unklarheit für Banken verringert, die in tokenisierte Finanzsysteme eintreten. Befürworter sagten, dass Klarheit die institutionelle Beteiligung an der Krypto-Infrastruktur stärken könnte. Der Brief betonte Charlottes Position als zweitgrößtes Bankenzentrum in den Vereinigten Staaten. Es wurde argumentiert, dass Banken Instrumente zur Abwicklung digitaler Vermögenswerte einführen müssen, um die globale Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Die Gesetzgeber in North Carolina prüfen weiterhin GENIUS-konforme Stablecoin-Rahmenwerke auf Landesebene. Außerdem wurde der Zugang zu Talenten aus der Forschungsdreiecksregion hervorgehoben. Die Gruppe warnte, dass ein Verbot renditeträchtiger Stablecoins Kapital in Richtung Offshore-Märkte drängen könnte. Sie sagten, eine solche Verschiebung könne Risiken widerspiegeln, die die Regulierungsbehörden im Inland reduzieren wollen. Beamte sagten, dass die Liquiditätsmigration weiterhin ein zentrales politisches Anliegen in den Stablecoin-Debatten sei. Berichten zufolge sieht der Clarity Act neue Befugnisse für Banken vor, die Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte erbringen. Befürworter sagten, dies würde es Finanzinstituten ermöglichen, direkt auf Token-Märkten zu konkurrieren. Sie fügten hinzu, dass eine verzögerte Gesetzgebung die Umsetzung verlangsamen könnte, während sich die Aktivitäten auf globale Gerichtsbarkeiten verlagern. Die Initiative forderte Senator Tillis und die Bankenführung des Senats auf, den Gesetzentwurf schnell voranzutreiben. Sie formulierten den Aufschlag als notwendig, um Innovation mit der regulatorischen Klarheit auf den Finanzmärkten in Einklang zu bringen. Interessengruppen sagten, rechtzeitiges Handeln könne eine regulatorische Fragmentierung im digitalen Finanzwesen verhindern.