Da der CEO von MicroStrategy eine mögliche BTC-Veräußerung andeutet, zeichnet sich eine große Verschiebung ab

Strategievorsitzender Michael Saylor machte während der Live-Übertragung zur Bekanntgabe der Finanzergebnisse des Unternehmens für das erste Quartal 2026 bemerkenswerte Aussagen. Während er die Kapitalmarktprinzipien von Strategy teilte, erklärte Saylor, dass der Verkauf von Bitcoin in Betracht gezogen werden könne, wenn er sich für das Unternehmen als vorteilhaft erweisen würde.
In der Präsentation heißt es, dass eines der Hauptziele von Strategy darin besteht, „durch die Erhöhung der Menge an Bitcoin pro Aktie (BPS) langfristigen Wert zu schaffen“. Das Unternehmen kündigte außerdem Pläne an, die Nachfrage nach seinem $STRC-Produkt zu steigern, Wandelanleihen entsprechend den Marktbedingungen zu reduzieren und die Größe der USD-Reserve entsprechend dem Kreditrisiko anzupassen.
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Eine der auffälligsten Klauseln war die Aussage: „$BTC verkaufen, wenn es für das Unternehmen von Vorteil ist.“
Michael Saylor sagte: „Wir werden wahrscheinlich einige Bitcoins verkaufen, um Dividenden zu zahlen. Wir werden dies tun, um eine Botschaft an den Markt zu senden und zu zeigen, dass wir dazu in der Lage sind.“ Die Grafik zeigt den Rückgang des $BTC-Preises nach der Ankündigung.
Strategy gab bekannt, dass es im ersten Quartal 818.334 Bitcoin in seiner Bilanz hielt und dass seine $BTC-Rendite seit Anfang 2026 9,4 % erreicht hat. Das Unternehmen berichtete außerdem, dass sein $STRC-Programm in 9 Monaten eine Größe von 8,5 Milliarden US-Dollar erreicht habe und dass es im Jahr 2026 bisher insgesamt 11,6 Milliarden US-Dollar eingesammelt habe, was es zum größten börsennotierten Aktienemittenten in den USA mache.
*Dies ist keine Anlageberatung.