Andrew Tate erlitt nach acht aufeinanderfolgenden Liquidationen einen geschätzten Verlust von 86.000 US-Dollar, als er im 16-Stunden-Fenster vom 17. bis 18. Juni 2026 Bitcoin mit hohem Hebel handelte.
Übersicht über die Handelsaktivitäten
Vor dem Handelsrausch überwies Tate etwa 100.000 US-Dollar an USDC auf sein Hyperliquid-Konto und eröffnete eine Bitcoin-Long-Position mit einem Nominalwert von fast 3,8 Millionen US-Dollar, wodurch der Hebel des Handels 40-fach war.
Hebelmechanik
Die extreme Hebelwirkung führte dazu, dass ein geringfügiger Preisrückgang von etwa 66.400 $ auf 64.127 $ die Liquidationsschwelle von 65.216 $ auslöste, was dazu führte, dass die Börse die Long-Position automatisch schloss.
Nachdem die Long-Position liquidiert war, kehrte Tate die Richtung um und eröffnete eine Short-Position, die ebenfalls liquidiert werden musste, so dass sein Kontostand bei etwa 14.219 US-Dollar lag.
Marktfolgen
Das Blockchain-Analyseunternehmen Lookonchain hat die schnelle Abfolge von Liquidationen dokumentiert und die Volatilität hervorgehoben, die der Bitcoin-Handel mit hoher Hebelwirkung auf den Kryptomarkt bringen kann.
Investoren, die den Vorfall beobachten, könnten den Vorfall als warnendes Beispiel für die Hebelwirkung in volatilen Märkten interpretieren, was die Bedeutung des Risikomanagements im Blockchain-basierten Handel unterstreicht.
