Aufgrund der Gespräche zwischen den USA und dem Iran bleibt Bitcoin unter 63.000 US-Dollar unter Druck
BITCOIN

Aufgrund der Gespräche zwischen den USA und dem Iran bleibt Bitcoin unter 63.000 US-Dollar unter Druck

2 min read

Bitcoin rutschte auf 62.300 US-Dollar ab, ein Rückgang von 3,5 % in den letzten 24 Stunden, nachdem der Iran angekündigt hatte, dass er Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) den Zutritt zu seinen beschädigten Atomanlagen verbieten würde.

Geopolitische Spannungen schüren Marktunsicherheit

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, stellte klar, dass kein Treffen zwischen iranischen Beamten und IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi in der Schweiz stattgefunden habe, was den Aussagen des US-Vizepräsidenten JDVance widerspricht. Die Weigerung, Inspektionen zuzulassen, hat die Besorgnis über den Fortschritt der Atomverhandlungen verstärkt und die Anleger misstrauisch gemacht.

USA Präsident Donald Trump und Vizepräsident Vance haben sich hinsichtlich der diplomatischen Gespräche optimistisch geäußert, doch die gemischten Signale aus Washington und Teheran haben den Kryptomarkt in Bedrängnis gebracht und die Fähigkeit von Bitcoin eingeschränkt, oberhalb der 63.000-Dollar-Schwelle wieder an Schwung zu gewinnen.

Institutionelle Verkäufe und ETF-Abflüsse dämpfen den Aufwärtstrend

Gleichzeitig mit dem geopolitischen Druck liquidierten institutionelle Inhaber weiterhin Positionen und trugen so zum Abwärtstrend der Kryptowährung bei. Börsengehandelte Spot-Bitcoin-Fonds meldeten neue Abflüsse, was die Nachfrage von Anlegern, die sich an dem Blockchain-Asset beteiligen möchten, weiter dämpfte.

Der kombinierte Effekt von politischer Volatilität und anhaltenden institutionellen Ausverkäufen hat die Preiserholung von Bitcoin gebremst und die kurzfristigen pessimistischen Aussichten für die führende digitale Münze verstärkt.