Banken kämpfen gegen ein neues Krypto-Gesetz
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Banken kämpfen gegen ein neues Krypto-Gesetz

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Die American Bankers Association gab bekannt, dass sie mehr als 8.000 Briefe an Senatsbüros verschickt hat, um Einfluss auf eine bestimmte Klausel des CLARITY Act bezüglich renditebringender Stablecoins zu nehmen.

Intensive Lobbyarbeit

Die Briefe wurden innerhalb von sieben Tagen vor der Abstimmung im Bankenausschuss des Senats versandt und zielten auf die Bestimmung ab, die es Stablecoins ermöglichen würde, den Inhabern Zinsen zu bieten. Die Kampagne des Verbandes konzentrierte sich auf den Schutz traditioneller Bankeinlagen vor der Konkurrenz durch Blockchain-basierte Vermögenswerte.

Strategische Einsätze für Banken und Krypto-Investoren

Stablecoins, die typischerweise zu einem Preis nahe 1 US-Dollar gehandelt werden, stellen ein wachsendes Segment des Kryptomarktes dar und ziehen Anleger an, die ein Engagement mit geringer Volatilität suchen. Durch die Gestaltung der Regulierungssprache wollen Banken ihr Einlagengeschäft erhalten und gleichzeitig Offenheit für Blockchain-Innovationen signalisieren.

Reaktionen der Branche

Der Chief Policy Officer von Coinbase twitterte kürzlich, dass der CLARITY Act kurz vor der Fertigstellung stehe, und wies darauf hin, dass große Banken wie JPMorgan daran interessiert seien, in den Kryptoraum einzusteigen. Die am 2. Juni 2026 veröffentlichte Erklärung unterstreicht das gestiegene Interesse traditioneller Finanzinstitute an der sich entwickelnden digitalen Asset-Landschaft.