Der Bankenriese sagt, der Bitcoin-Winter sei endlich vorbei
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Der Bankenriese sagt, der Bitcoin-Winter sei endlich vorbei

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Standard Chartered gab einen optimistischen Ausblick für Bitcoin ab und gab bekannt, dass der jüngste Marktrückgang wahrscheinlich seinen Tiefpunkt erreicht hat und dass die jüngste Korrektur das Ende des aktuellen Krypto-Winters signalisiert.

Prognose von Standard Chartered

Geoff Kendrick, Global Head of Digital Asset Research, bezeichnete den Rückgang von Bitcoin auf rund 59.000 US-Dollar als den Tiefpunkt des aktuellen Zyklus. Er wies darauf hin, dass die Kryptowährung einen Rückgang von 53 % gegenüber ihrem Oktober-Höchststand von 126.000 US-Dollar hinnehmen musste, ein Rückgang, der die Voraussetzungen für eine mögliche Erholung bereitete.

Die Bank behielt ihr Kursziel von 100.000 US-Dollar für Bitcoin bei und prognostizierte, dass Ethereum das Jahr bei rund 4.000 US-Dollar abschließen wird. Kendrick betonte, dass die Anleger den Markt nun mit neuem Optimismus betrachten, was darauf hindeutet, dass das Worst-Case-Szenario vorüber ist.

Die jüngste Preisentwicklung von Bitcoin

Nach einer volatilen Phase, die Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar drückte, erholte sich der Vermögenswert auf über 63.000 US-Dollar. Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurde BTC bei 63.882 $ gehandelt, was einem Anstieg von 0,5 % in den letzten 24 Stunden entspricht.

Die verbesserte Anlegerstimmung und der nachlassende makroökonomische Druck trugen dazu bei, den Preis anzuheben, während starke Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs und eine Neupositionierung vor dem rekordverdächtigen Börsengang von SpaceX zu früherer Volatilität beitrugen.

Auswirkungen auf den Kryptomarkt

Die Zuversicht von Standard Chartered deutet darauf hin, dass der Kryptomarkt weiteren Aufwärtstrend verzeichnen könnte, da Anleger Kapital in Richtung digitaler Vermögenswerte umverteilen. Die Prognosen der Bank bestätigen die positiven Aussichten sowohl für Bitcoin als auch für Ethereum in einem sich stabilisierenden Blockchain-Umfeld.