Das BlackRock Investment Institute hat Leitlinien veröffentlicht, die institutionellen Anlegern empfehlen, zwischen 1 % und 2 % ihres Vermögens in Bitcoin zu investieren und die Kryptowährung als sinnvollen Bestandteil von Multi-Asset-Portfolios zu positionieren.
Begründung des Zuteilungsbereichs
Der vorgeschlagene Bereich signalisiert Vertrauen in die wachsende Akzeptanz der Berater und legt gleichzeitig eine klare Obergrenze für das Engagement fest. Sobald Bitcoin in ein Modellportfolio aufgenommen wird, wird sein Aufwärtspotenzial durch regelmäßige Neugewichtungen, steuereffiziente Platzierung und in einigen Fällen durch besicherte Kredite, die die Position erhalten, vorangetrieben.
Risikoberechnungen und Portfoliodynamik
BlackRock misst die Bitcoin-Position anhand ihrer Auswirkung auf die Gesamtvolatilität des Portfolios und stellt fest, dass eine Allokation von 1 % das Gesamtrisiko um etwa 2 % erhöht, eine Allokation von 2 % etwa 5 % und eine Allokation von 4 % das Risiko auf etwa 14 % erhöht.
Bei einer Bitcoin-Hülle von 2 % müsste der Vermögenswert um etwa 51,5 % an Wert gewinnen, während der Rest des Portfolios unverändert bleibt, um auf eine Gewichtung von 3 % zu steigen, und einen Zuwachs von etwa 104 %, um eine Gewichtung von 4 % zu erreichen – an diesem Punkt würde eine Reduzierung auf 2 % den Verkauf von fast der Hälfte des Bestands erfordern.
