Das Bitcoin-CVDD-Modell prognostiziert einen Tiefststand von etwa 48.000 US-Dollar
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Das Bitcoin-CVDD-Modell prognostiziert einen Tiefststand von etwa 48.000 US-Dollar

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Bitcoin (BTC) fiel am 5. Juni unter 60.000 US-Dollar und rutschte damit unter sein Februar-Tief von 60.130 US-Dollar, bevor es wieder auf etwa 65.000 US-Dollar anstieg. Der schnelle Abstieg löste ein seltenes On-Chain-Signal aus, das Analysten mit Kapitulationsphasen in Verbindung bringen. Anleger beobachten diese Bewegung genau, da sie die nächste Preisentwicklung beeinflussen könnte.

Preisbewegung und Erholung

Der Preisdurchbruch der Kryptowährung unter der Schwelle von 60.000 US-Dollar markierte den ersten Rückgang unter 60.000 US-Dollar seit Anfang 2023. Nach dem Einbruch erholte sich der Markt soweit, dass BTC wieder über 65.000 US-Dollar stieg, was bei den Händlern ein gewisses Vertrauen wiederherstellte. Dennoch hat der kurze Verstoß die anhaltende Volatilität auf dem Kryptomarkt offengelegt.

On-Chain-Indikatoren

CryptoQuant-Analyst Axel AdlerJr. betonte, dass das Adjusted Sell-Side Risk Ratio (SSRR) von Bitcoin zum ersten Mal im aktuellen Marktzyklus in den roten Bereich eingetreten sei. Die Kennzahl, die den Wert von Münzen im Gewinn mit denen unter Wasser vergleicht, zeigt nun, dass das verlustbringende Angebot das gewinnbringende Angebot überwiegt. Diese Verschiebung signalisiert erhöhten Stress unter den Inhabern und spiegelt Muster wider, die in früheren Kapitulationsepisoden beobachtet wurden.

Potenzielle Tiefstprognose

Ein anderes Bewertungsmodell, das sich auf historische Trends bezieht, deutet auf eine lokale Preisuntergrenze von etwa 48.000 US-Dollar für BTC hin. Das Modell legt nahe, dass die 48.000-Dollar-Marke den Tiefpunkt des aktuellen Zyklus darstellen könnte, ähnlich den Tiefstständen in den Jahren 2019 und 2023. Wenn der Markt diese Unterstützung respektiert, könnten Anleger einen neuen Aufwärtstrend beim Preis des Blockchain-Assets erleben.