CEO von Coinbase: Bitcoin hat wahrscheinlich seinen Tiefpunkt bei etwa 60.000 US-Dollar erreicht
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CEO von Coinbase: Bitcoin hat wahrscheinlich seinen Tiefpunkt bei etwa 60.000 US-Dollar erreicht

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Brian Armstrong, CEO von Coinbase, gab an, dass Bitcoin möglicherweise eine Preisuntergrenze von etwa 60.000 US-Dollar erreicht hat, nachdem die Kryptowährung am 5. Juni 2026 auf 59.743 US-Dollar abgerutscht war.

Armstrongs Preisuntergrenze

In einem Video, das am 15. Juni 2026 auf Er stellte die Beobachtung in den Kontext des vierjährigen Halbierungszyklus von Bitcoin, einem Muster, das historisch gesehen Bullen- und Bärenphasen trennt. Der Coinbase-Führer hält an dem Vermögenswert fest und betont, dass die Marktstimmung oft dramatischer schwankt, als die Fundamentaldaten rechtfertigen.

Aktuelle Marktposition

Nach dem Rückgang am 5. Juni erholte sich Bitcoin und notierte über 66.000 US-Dollar, womit er immer noch etwa 50 % hinter seinem Höchststand von etwa 126.000 US-Dollar vom Oktober 2025 zurückblieb. Die Preisbewegung steht im Einklang mit der Erwartung, dass das Umfeld nach der Halbierung die Bewertung der Kryptowährung allmählich anheben wird. Anleger beobachten den Preiskorridor genau, da er signalisiert, ob sich der breitere Kryptomarkt nach der jüngsten Volatilität stabilisiert.

Langfristiger Ausblick

Armstrong bekräftigte sein Vertrauen in die Rolle von Bitcoin als „das neue digitale Gold“ und prognostizierte, dass der Preis der Münze bis 2030 deutlich höher sein wird. Er glaubt, dass der Blockchain-basierte Vermögenswert weiterhin institutionelle Anleger anziehen wird, die eine Absicherung gegen die Inflation suchen. Diese bullische Perspektive deutet darauf hin, dass die Marktentwicklung von Bitcoin trotz kurzfristiger Schwankungen weiterhin nach oben tendiert.