CLARITY Act erfüllt Ethiktest; Nage strebt Abstimmung im Juli an
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CLARITY Act erfüllt Ethiktest; Nage strebt Abstimmung im Juli an

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Der Geschäftsführer von Arca, David Nage, gab bekannt, dass der Digital Asset Market Clarity Act, allgemein bekannt als CLARITY Act, auf eine mögliche Abstimmung im Senat im Juli zusteuert, was einen bedeutenden Schritt für den Kryptomarkt darstellt.

Gesetzgebungsdynamik

Laut Nage haben ihn Gespräche mit Mitarbeitern des Senats in Washington davon überzeugt, dass die meisten Grundlagen für die Gesetzgebung zur Kryptomarktstruktur abgeschlossen sind. Er betonte, dass Branchenteilnehmer und politische Entscheidungsträger trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten in den Schlagzeilen zu etwa 80–85 % mit den Kernbestimmungen des Gesetzentwurfs übereinstimmen.

Der CLARITY Act hat bereits die Unterstützung beider Parteien im Ausschuss erhalten und wartet nun auf die weitere Beratung im Senat. Während Verfahrensschritte bestehen bleiben, argumentierte Nage, dass das Haupthindernis nicht mehr die Marktstrukturpolitik selbst sei, sondern eher Nebenfragen.

Verbleibende Hindernisse

Jüngste Treffen mit Kongressabgeordneten zeigen, dass die Bestimmungen zur Stablecoin-Rendite kein großer Brennpunkt mehr sind. Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, kritisiert jedoch weiterhin Teile der Gesetzgebung und spiegelt damit die anhaltenden Bedenken der Bankenbranche wider.

Der Schwerpunkt der aktuellen Debatte liegt auf der Formulierung von Interessenkonflikten, die verhindern soll, dass Regierungsbeamte während ihrer Amtszeit von kryptobezogenen Aktivitäten profitieren. Während die Abstimmung über den Gesetzentwurf voranschreitet, wägen die Gesetzgeber die Auswirkungen dieser Regeln auf Investoren und das breitere Blockchain-Ökosystem ab.