CLARITY Act wurde durch doppelte Giftpillen von beiden Seiten ins Stocken geraten
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CLARITY Act wurde durch doppelte Giftpillen von beiden Seiten ins Stocken geraten

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Der Bankenausschuss des Senats genehmigte am 14. Mai den Gesetzentwurf zur Marktstruktur des CLARITY Act und löste damit einen heftigen parteipolitischen Konflikt um die Kryptowährungsbestände des Präsidenten und die rechtliche Definition von Code als Geldübermittler aus.

Zustimmung des Ausschusses und früher Optimismus

Die Senatoren stimmten mit 15 zu 9 Stimmen für die Förderung des CLARITY Act, wobei zwei Demokraten aus ihren Reihen austraten und die Maßnahme unterstützten. Das Gesetz wurde am 1. Juni in den Gesetzgebungskalender des Senats aufgenommen, was die Prognosemärkte dazu veranlasste, eine Verabschiedung im Jahr 2026 mit etwa 74 Prozent einzupreisen. Senatorin CynthiaLummis, eine der Hauptarchitektinnen des Gesetzentwurfs, begrüßte die Abstimmung als die bisher folgenreichste Maßnahme des Senats zur Kryptoregulierung.

Umkehr der Marktstimmung und neuer Widerstand

Bis Mitte Juni sanken die Chancen von Polymarket auf etwa 48 Prozent, ein Rückgang um 26 Punkte, der die Aussicht auf eine Verabschiedung in einen Münzwurf verwandelte. Ein Tweet