CME-Klage: Gibt es Tätertausche? Kurzer Krypto-Überblick
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CME-Klage: Gibt es Tätertausche? Kurzer Krypto-Überblick

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Die CME Group gab am Donnerstag bekannt, dass sie eine Klage gegen die Commodity Futures Trading Commission eingereicht hat und verlangt, dass die Regulierungsbehörde ihre Genehmigung vom 31. Mai für Kalshis unbefristete Terminkontrakte und die damit verbundenen selbstzertifizierten Produkte aufhebt.

Überblick über rechtliche Anfechtungen

In der Beschwerde wird behauptet, dass die CFTC Kalshis Antrag nicht ordnungsgemäß geprüft habe, bevor sie den „Tätern“ die Erlaubnis erteilt habe, die die Behörde als Futures und nicht als Swaps behandelte. CME argumentiert, dass diese Fehlklassifizierung gegen die Dodd-Frank-Bestimmungen verstößt und die Börse regulatorischen Risiken aussetzen könnte.

Auswirkungen auf Futures und Swaps

CME behauptet, dass unbefristete Verträge ihr traditionelles Futures-Geschäft untergraben, das seit langem institutionellen Anlegern und Hedgern dient. Durch die Kennzeichnung der Verträge als Swaps behauptet das Unternehmen, dass sie anderen Compliance-Verpflichtungen und Kapitalanforderungen unterliegen würden.

Mögliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt

Perpetual Futures sind zu einem festen Bestandteil für Krypto-Investoren geworden, die ein kontinuierliches Engagement ohne Ablaufdatum anstreben und das breitere Blockchain-Ökosystem mit dem Mainstream-Derivatehandel verbinden. Sollte sich das Gericht auf die Seite von CME stellen, könnte die Entscheidung die Art und Weise, wie kryptobezogene Produkte angeboten werden, verändern und die Marktliquidität und das Anlegervertrauen beeinflussen.