Der CEO von Coinbase ist hinsichtlich Bitcoin „so optimistisch wie eh und je“ und erwartet bis 2030 deutlich höhere Preise
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Der CEO von Coinbase ist hinsichtlich Bitcoin „so optimistisch wie eh und je“ und erwartet bis 2030 deutlich höhere Preise

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Brian Armstrong, CEO von Coinbase Global Inc., bekräftigte am 14. Juni in einem X-Beitrag seine optimistische Haltung zu Bitcoin und erklärte, dass er weiterhin am Krypto-Asset interessiert sei und langfristig höhere Preise erwarte.

Armstrongs öffentliche Erklärung

In der X-Nachricht schrieb Armstrong: „Ich bin in Bezug auf Bitcoin so optimistisch wie eh und je und immer noch long (wie immer). Es ist nie so gut oder schlecht, wie es scheint.“ Er kombinierte die Aussage mit einem Video, das die Funktion von Bitcoin als „das neue digitale Gold“ hervorhob und einen strategischen Fokus auf dauerhaften wirtschaftlichen Nutzen und nicht auf kurzfristige Preisschwankungen betonte.

Analyse von Marktzyklen

Armstrong verwies auf den traditionellen vierjährigen Bitcoin-Marktzyklus und stellte fest, dass erfahrene Anleger Kennzahlen wie das Verhältnis der Inhaber zu Gewinn und Verlust überwachen, um die Zyklusphasen abzuschätzen. Er wies darauf hin, dass der aktuelle Abschwung möglicherweise bereits seinen Tiefpunkt erreicht hat, und verwies auf das Preisniveau von 60.000 US-Dollar als mögliche Untergrenze.

Auswirkungen für Investoren und die Kryptolandschaft

Durch die Verknüpfung der langfristigen Aussichten von Bitcoin mit der zunehmenden weltweiten Akzeptanz signalisierte Armstrong die Zuversicht, dass der Blockchain-Asset für Anleger unter verschiedenen Marktbedingungen weiterhin relevant bleiben wird. Seine Ausführungen ermutigen die Marktteilnehmer, die Preisbewegungen von Bitcoin aus einer breiteren wirtschaftlichen Perspektive zu betrachten, anstatt auf unmittelbare Schwankungen zu reagieren.