Brian Armstrong von Coinbase sagt, dass Bitcoin möglicherweise bei 60.000 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht hat
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Brian Armstrong von Coinbase sagt, dass Bitcoin möglicherweise bei 60.000 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht hat

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Brian Armstrong, CEO von Coinbase, gab bekannt, dass Bitcoin wahrscheinlich seinen Tiefpunkt nahe der 60.000-Dollar-Marke erreicht habe, und verwies auf sein „Instinkt“, dass sich der Markt auf diesem Niveau stabilisiert haben könnte, betonte jedoch, dass Gewissheit weiterhin schwer fassbar sei.

Armstrongs Ausblick

Armstrong bekräftigte seine Überzeugung, dass Bitcoin als „das neue digitale Gold“ fungiert, und bestätigte, dass er lange Zeit die Kryptowährung bleibt. Er prognostizierte, dass der Preis von Bitcoin trotz des jüngsten Rückgangs bis 2030 erheblich steigen könnte. Die Kommentare des CEO erschienen in einem Video, das am Montag auf X gepostet wurde.

Letzte Preisaktion

Bitcoin stieg am Montag auf über 66.000 US-Dollar und verzeichnete innerhalb von 24 Stunden einen Zuwachs von etwa 3 %. Der Rallye folgte ein Rückgang auf 59.743 US-Dollar am 5. Juni, den tiefsten Stand seit Oktober 2024, bevor sich der Token erholte. Diese Preisbewegung fiel mit der Nachricht über ein diplomatisches Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zusammen, das die Straße von Hormus wieder öffnete.

Marktkontext

On-Chain-Analysten warnten davor, dass eine anhaltende schwache Nachfrage und unregelmäßige ETF-Zuflüsse einen dauerhaften Aufwärtstrend behindern könnten, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Untergrenze möglicherweise keine langfristige Stabilität garantiert. Anleger beobachten genau, wie sich der Halbierungszyklus, der historisch zwischen Aufwärts- und Abwärtsphasen wechselt, auf die Entwicklung von Bitcoin auswirken wird. Der breitere Kryptomarkt bleibt aufmerksam gegenüber regulatorischen Signalen und makroökonomischen Entwicklungen, die sich auf Blockchain-Assets auswirken könnten.