Das Weiße Haus wird mit Strafverfolgungsbehörden sprechen, um den Clarity Act von Crypto voranzutreiben
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Das Weiße Haus wird mit Strafverfolgungsbehörden sprechen, um den Clarity Act von Crypto voranzutreiben

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Das Weiße Haus hat für Montag ein Treffen mit Strafverfolgungsbehörden vereinbart, die Einwände gegen den Digital Asset Market Clarity Act des US-Senats erhoben haben, mit dem Ziel, Streitigkeiten darüber beizulegen, wie die Gesetzgebung illegale Finanzierungen angeht.

Gesetzgebungskontext

Der Digital Asset Market Clarity Act enthält Abschnitt 604, der auch als Blockchain Regulatory Surety Act bezeichnet wird und darauf abzielt, Softwareentwickler davor zu schützen, als „Geldübermittler“ eingestuft zu werden. Dieser Schutz soll es Entwicklern ermöglichen, weiterhin dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) zu entwickeln, ohne übermäßigen regulatorischen Risiken ausgesetzt zu sein.

Einspruch der Strafverfolgungsbehörden

Die National Sheriffs Association äußerte im Mai in einem Brief an den Bankenausschuss des Senats starke Vorbehalte und argumentierte, dass Mixer, Tumbler und DeFi-Plattformen keine pauschale Ausnahmeregelung erhalten sollten. Während sich einige Entwickler möglicherweise nicht an Aktivitäten beteiligen, die die Aufsicht des Bank Secrecy Act (BSA) auslösen, warnte der Verband, dass viele andere an verbotenem Geldtransferverhalten beteiligt sein könnten.

Initiative des Weißen Hauses

Der leitende Kryptoberater Patrick Witt und andere Beamte des Weißen Hauses haben den Clarity Act aktiv durch den Senat gebracht und vorherige Gespräche mit abweichenden Strafverfolgungsgruppen anberaumt. Die bevorstehende Sitzung am Montag soll die Anliegen von Sheriffs, Investoren und Blockchain-Innovatoren in Einklang bringen und gleichzeitig die Dynamik des Gesetzentwurfs aufrecht erhalten.