Der Kongress blockiert den digitalen Dollar der Fed bis 2030
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Der Kongress blockiert den digitalen Dollar der Fed bis 2030

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Die US-Notenbank sieht sich einer neuen Beschränkung gegenüber, nachdem der Kongress den „21st Century Housing and Roads Act“ verabschiedet hat, der es der Fed verbietet, bis 2030 einen digitalen Dollar einzuführen. Das Gesetz kombiniert umfangreiche Maßnahmen zur Wohnungsbaufinanzierung und Verkehrsinfrastruktur mit einer entscheidenden Klausel zu digitalen Zentralbankwährungen. Der Gesetzgeber argumentiert, dass die Verzögerung die finanzielle Privatsphäre schützt und gleichzeitig die Kryptolandschaft umgestaltet.

Überblick über das Gesetzespaket

Das Gesetz stellt Milliarden von Dollar für bezahlbare Wohnprojekte, Straßenreparaturen und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in den Vereinigten Staaten bereit. Neben diesen Investitionen enthält der Gesetzentwurf eine Bestimmung, die die Federal Reserve ausdrücklich daran hindert, für das nächste Jahrzehnt eine digitale Zentralbankwährung auszugeben. Die Maßnahme spiegelt die wachsende Besorgnis einiger Gesetzgeber wider, dass ein digitaler Dollar die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen untergraben könnte.

Auswirkungen auf den Kryptomarkt

Investoren sehen in der Verschiebung des CBDC einen Aufschwung für private Stablecoins und andere Blockchain-basierte Zahlungslösungen. Indem man den digitalen Dollar bis 203 vom Markt fernhält