Der Kongress geht nach Betrug im Wert von 333 Millionen US-Dollar hart gegen Krypto-Geldautomaten vor
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Der Kongress geht nach Betrug im Wert von 333 Millionen US-Dollar hart gegen Krypto-Geldautomaten vor

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Krypto-Geldautomatenbetreiber sehen sich mit neuen Transaktionsbeschränkungen konfrontiert, nachdem die Abgeordneten MaríaElviraSalazar (R-FL) und SeanCasten (D-IL) am 11. Juni den Stop Crypto ATM Scams Act eingeführt haben, der auf Betrug abzielt, der den Opfern im Jahr 2025 mehr als 333 Millionen US-Dollar gekostet hat.

Wichtige Bestimmungen des Stop Crypto ATM Scams Act

Die Gesetzgebung sieht Obergrenzen für Einzeltransaktionsbeträge, obligatorische Betrugswarnschilder an jedem Kiosk und die Anforderung vor, dass Betreiber detaillierte Transaktionsprotokolle mindestens zwei Jahre lang aufbewahren müssen. Es verpflichtet Anbieter außerdem dazu, aktuelle Aufzeichnungen über Kioskstandorte zu führen und Rückerstattungen zu leisten, wenn Betrug bestätigt wird, wodurch die Transparenz für Investoren und Aufsichtsbehörden erhöht wird.

Mögliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt und Investoren

Daten des FBI deuten darauf hin, dass die gemeldeten Verluste im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent gestiegen sind, wobei Personen im Alter von 60 Jahren und älter über 85 Prozent der Schäden im bekannten Alter auf sich nehmen mussten. Durch die Verschärfung der Schutzmaßnahmen zielt der Gesetzentwurf darauf ab, hochrangige Investoren zu schützen und das Vertrauen in das breitere Krypto- und Blockchain-Ökosystem zu stärken, was die Marktaktivität rund um automatisierte Kryptodienste stabilisieren könnte.