Der Kongressabgeordnete Nick Begich (R-AK) traf sich mit dem Bitcoin Policy Institute bei PubKey in New York, wo er über seinen Übergang vom Startup-Gründer zum Gesetzgeber, die Verabschiedung des American Reserve Modernization Act und die aufkommenden Risiken und Vorteile künstlicher Intelligenz sprach.
Vom Startup-Gründer zum Capitol Hill
Begich erwarb einen Bachelor-Abschluss in Unternehmertum an der Baylor University und einen MBA mit Schwerpunkt Informationstechnologie und Entscheidungswissenschaften an der Indiana University. Nach einer Station bei der Ford Motor Company kehrte er nach Alaska zurück und gründete ein Softwareentwicklungsunternehmen, das auf rund 150 Mitarbeiter in drei Ländern anwuchs. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen in der Anfangsphase dabei zu helfen, Pitchdecks in finanzierbare Produkte umzuwandeln, und akzeptierte im Gegenzug für seine Dienstleistungen häufig Kapitalbeteiligungen.
Gesetzgebungsprioritäten und Technologieausblick
In Washington setzt sich Begich für den American Reserve Modernization Act ein, einen Gesetzentwurf, der darauf abzielt, die strategischen Reserven des Landes zu verbessern und die Finanzaufsicht zu verbessern. Er vergleicht die im Repräsentantenhaus erforderliche Konsensbildung mit der für das Startup-Leben typischen Hindernisbewältigung und weist darauf hin, dass beide Bereiche angesichts von Kapitalbeschränkungen und skeptischen Investoren Widerstandsfähigkeit erfordern. Begich warnte auch, dass Blockchain- und Krypto-Innovationen wie Bitcoin zwar
