Fed-Chef Kevin Warsh wird am 14. Juli vor dem Kongress zur Zinserhöhungsdebatte aussagen
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Fed-Chef Kevin Warsh wird am 14. Juli vor dem Kongress zur Zinserhöhungsdebatte aussagen

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Der Gouverneur der US-Notenbank, KevinWarsh, wird am 14. Juli seine erste geldpolitische Aussage vor dem Kongress abgeben, ein Briefing, das der FOMC-Sitzung vom 28. bis 29. Juli vorausgeht und zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem die Anleger mögliche Zinserhöhungen im Auge behalten.

Zeugenkontext

Warsh, ein ehemaliger Gouverneur der Fed, wird voraussichtlich die Haltung der Zentralbank zur Inflation und die Aussichten für eine Straffung der Geldpolitik erörtern. Die Anhörung findet inmitten neuer Veröffentlichungen von Verbraucherpreisdaten statt, die den politischen Kurs der Fed beeinflussen könnten. Seine Äußerungen werden auf Hinweise auf künftige Tarifanpassungen untersucht.

Auswirkungen auf Kryptomärkte

Investoren in Bitcoin, Ethereum und andere Blockchain-Assets beobachten die Signale der Fed genau, da Zinsänderungen die Kreditkosten und die Risikobereitschaft beeinflussen. Vorfreude auf Höheres