Garlinghouse deutet einen Börsengang von Ripple an, der XRP-Hoffnung weckt
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Garlinghouse deutet einen Börsengang von Ripple an, der XRP-Hoffnung weckt

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Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, sagte einem Podcast-Publikum, dass ein zukünftiger Vorteil für XRP-Inhaber entstehen könnte, wenn Ripple jemals einen Börsengang durchführt, betonte jedoch, dass ein solches Szenario „nicht kurzfristig“ sei.

Garlinghouses Klarstellung zu einem potenziellen IPO-Vorteil

Während des Interviews benutzte Garlinghouse das Wort „vielleicht“, um die theoretische Möglichkeit einer Sonderregelung für XRP-Besitzer anzuerkennen, relativierte die Aussage dann schnell mit der Bemerkung, dass derzeit kein konkreter Plan bestehe. Er betonte, dass ein solcher Vorteil von einer Reihe regulatorischer und Marktbedingungen abhänge, die noch nicht erfüllt seien.

Rechtliche Trennung von XRP- und Ripple-Aktien

Ripple und der XRP-Token fungieren als eigenständige juristische Personen; Durch das Halten von XRP entstehen keinerlei Aktionärsrechte, Dividendenberechtigung oder Anspruch auf die Unternehmensgewinne von Ripple. Anleger, die XRP besitzen, bleiben daher Token-Inhaber und keine Anteilseigner, was bedeutet, dass sie nicht über Unternehmensangelegenheiten abstimmen oder Gewinnausschüttungen erhalten können.

Marktaussichten und Anlegerüberlegungen

Ripple hat öffentlich darauf hingewiesen, dass eine Börsennotierung keine Priorität hat, und verwies auf die jüngste schlechte Performance von Krypto-Börsengängen und die strategischen Vorteile, privat zu bleiben. Es wurden zwar spekulative Konzepte wie die Vorzugszuteilung von Aktien, langfristige Halteprämien oder tokenisiertes Eigenkapital auf den Markt gebracht, jedoch wurde keines offiziell angekündigt und jedes würde komplexe rechtliche Rahmenbedingungen beinhalten. Dennoch profitieren der Preis und die Liquidität von XRP weiterhin indirekt von Ripples anhaltendem Bestreben, die Blockchain-Einführung auszuweiten und institutionelle Anleger anzuziehen.