Goldfans bleiben standhaft, während Lepard Bitcoin im Wert von 1 Million US-Dollar im Auge hat
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Goldfans bleiben standhaft, während Lepard Bitcoin im Wert von 1 Million US-Dollar im Auge hat

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Der Goldpreis sank, nachdem die Federal Reserve mögliche Zinserhöhungen später im Jahr 2026 angedeutet hatte, und drückte den Kassapreis bis zum 19. und 20. Juni auf eine Spanne von 4.151 bis 4.173 US-Dollar pro Unze.

Wöchentliche Preisschwankungen

Spot-Gold begann die Woche am 13. Juni bei etwa 4.214 US-Dollar pro Unze und stieg dann aufgrund des Optimismus im Zusammenhang mit einem Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran unter Beteiligung von Präsident Trump auf 4.330 bis 4.380 US-Dollar. Die Rallye kehrte sich deutlich um, als die Fed einen Zinserhöhungspfad signalisierte, was zu einem wöchentlichen Rückgang von etwa 3,4 % führte.

Die umfassendere Juni-Korrektur hat etwa 8,5 % der Monatsgewinne zunichte gemacht, dennoch bleibt Gold etwa 23 % höher als ein Jahr zuvor und liegt immer noch weit unter dem Rekordwert von 5.608 $ pro Unze vom Januar 2026.

Währungsstärke und Renditedruck

Der US-Dollar erreichte im gleichen Zeitraum ein 13-Monats-Hoch, was Gold für Inhaber anderer Währungen teurer machte und die Nachfrage der Anleger dämpfte. Gleichzeitig stiegen die Renditen von Staatsanleihen, was die Opportunitätskosten für nicht renditestarke Vermögenswerte wie Gold erhöhte.

Höhere Renditen und ein stärkerer Dollar setzten das Metall unter Druck und veranlassten Marktteilnehmer – einschließlich derjenigen, die in Blockchain-gebundenen Vermögenswerten tätig sind –, ihr Engagement in Edelmetallen neu zu bewerten.

Ausblick der Federal Reserve

Die Federal Reserve behielt ihre Zielspanne bei 3,5 % bis 3,75 %, warnte jedoch davor, dass es später in diesem Jahr zu weiteren Zinserhöhungen kommen könnte, eine Haltung, die auch der amtierende Fed-Beamte Kevin Warsh bestätigte, der die Preisstabilität betonte. Diese restriktive Haltung erhöhte die Marktchancen bereits im September auf eine mögliche Zinserhöhung.

Die Verbraucherpreisdaten für Mai zeigten einen Anstieg von 4,2 % gegenüber dem Vorjahr, den höchsten Wert der letzten Monate