GoMining erobert Dorsey's Square mit Bitcoin-Zahlungen
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GoMining erobert Dorsey's Square mit Bitcoin-Zahlungen

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GoMining kündigte die Einführung seines GoBTC Pay-Protokolls an, eines neuen Systems, das es Händlern ermöglicht, Bitcoin-Zahlungen direkt auf der Blockchain zu akzeptieren, und positioniert sich damit gegenüber Konkurrenten wie Block’s Square.

Wie sich GoBTC Pay von bestehenden Lösungen unterscheidet

Im Gegensatz zu Square, das vom Kunden bezahlte Bitcoins in Fiat umwandelt, bevor es den Einzelhändlern gutgeschrieben wird, wickelt GoBTC Pay die gesamte Transaktion in Bitcoin ab und wahrt so die Endgültigkeit in der Kette. Händler, die Fiat bevorzugen, müssen die Konvertierung selbst verwalten, eine Designentscheidung, die darauf abzielt, eine Verwässerung der Kernattribute von Bitcoin zu vermeiden.

Technische Architektur und Gebührenstruktur

Das am Freitag veröffentlichte SDK und die API ermöglichen es Einzelhändlern, GoBTC Pay mit minimalem Aufwand zu integrieren und richten sich für die Einführung an eine erste Kohorte von zehn Händlern. Die Abwicklung erfolgt im Bitcoin-Netzwerk über das Stratum V2-Protokoll von GoMining und liefert eine durchschnittliche Bestätigungszeit von etwa 12 Stunden.

Die Transaktionskosten sind auf 0,2 % des Zahlungsbetrags festgelegt, wobei die Gebühr gleichmäßig zwischen Wallet-Anbietern und Minern aufgeteilt wird, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer die Einnahmen aus jeder On-Chain-Abwicklung teilen.

Mögliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt

Mit dem Angebot einer nicht verwahrten, reinen Bitcoin-Zahlungsroute möchte GoMining die Bedenken der Anleger hinsichtlich hoher Gebühren und unvorhersehbarer Abwicklungsgeschwindigkeiten ausräumen, die eine breitere Krypto-Einführung behindert haben. Wenn das Pilotprojekt erfolgreich ist, könnte die Lösung weitere Händler anziehen und weitere Investitionen in die Blockchain-basierte Zahlungsinfrastruktur anregen.