Historische Signale deuten darauf hin, dass Bitcoin möglicherweise den Tiefpunkt erreicht hat
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Historische Signale deuten darauf hin, dass Bitcoin möglicherweise den Tiefpunkt erreicht hat

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Bitcoin (BTC) könnte einen Markttiefpunkt erreicht haben, nachdem Liquiditätsabflüsse, die im Oktober 2023 begannen, laut aktuellen Daten rund 1,04 Billionen US-Dollar aus dem Kryptomarkt verschwanden.

CVDD signalisiert eine potenzielle Wertuntergrenze

Die Kennzahl „Cumulative Value Days Destroyed“ (CVDD), die die Zahl der zerstörten Münztage mit dem aktuellen Marktwert von Bitcoin gewichtet, fiel laut CryptoQuant auf einen außergewöhnlich niedrigen Wert von 0,3. Diese Zahl deutet darauf hin, dass Langzeitinhaber einen erheblichen Teil ihres Vermögens behalten, was auf eine faire Wertuntergrenze für die Münze hindeutet.

Die historische Analyse zeigt, dass ähnliche CVDD-Tiefststände großen Preiserholungen in den Jahren 2019 und 2022 vorausgingen, wobei der Bitcoin-Preis in diese Zone abstürzte, bevor er neue Höchststände erreichte. Wenn sich das Muster wiederholt, könnte die jüngste Schwankung zwischen 60.000 und 64.000 US-Dollar die Basis darstellen, von der aus Anleger den nächsten Aufwärtstrend vorantreiben.

Einfacher gleitender 200-Wochen-Durchschnitt bietet strukturelle Unterstützung

Auf dem Wochenchart wird Bitcoin nahe seinem 200-wöchigen einfachen gleitenden Durchschnitt (SMA) gehandelt, einem Niveau, das wiederholt als Stützpunkt für den Vermögenswert fungiert hat. Der letzte Rückgang auf diesen SMA löste eine Konsolidierungsphase aus, die sich von Juli 2022 bis Oktober 2023 erstreckte und in der der Preis um die 27.000-Dollar-Marke schwankte.

Nach dieser Konsolidierung stieg Bitcoin Anfangs auf einen Höchststand von fast 73.000 US-Dollar