Japan senkt die Kryptosteuer auf 20 %, was weltweite Auswirkungen hat
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Japan senkt die Kryptosteuer auf 20 %, was weltweite Auswirkungen hat

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Japans Unterhaus des Parlaments hat am 11. Juni 2026 einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Bitcoin und andere Krypto-Assets als Finanzinstrumente umklassifiziert und sie vom Payment Services Act in den Financial Instruments and Exchange Act überführt.

Regulatorische Neuausrichtung

Mit der Änderung unterliegen digitale Token demselben rechtlichen Rahmen, der auch für Aktien und Anleihen gilt, und signalisieren damit, dass Blockchain-basierte Vermögenswerte wie traditionelle Wertpapiere behandelt werden. Diese Änderung gewährt der Financial Services Agency eine umfassendere Aufsicht und öffnet die Tür für regulierte börsengehandelte Kryptofonds, auf die japanische Anleger noch nie zuvor Zugriff hatten.

Steuersenkungsplan

Neben der regulatorischen Änderung zielt ein Steuervorschlag darauf ab, die Kapitalertragssteuer auf Kryptogewinne von einem Strafsatz von etwa 55 Prozent auf pauschal 20 Prozent zu senken. Es wird erwartet, dass der niedrigere Zinssatz den Kryptohandel für inländische Anleger attraktiver macht und zu höheren Transaktionsvolumina auf dem gesamten Markt führen könnte.

Auswirkungen für Anleger und den Markt

Investoren werden wahrscheinlich auf das vorhersehbarere regulatorische Umfeld reagieren, indem sie ihr Engagement in Bitcoin und anderen Münzen erhöhen, was möglicherweise den Preis führender Vermögenswerte in die Höhe treibt. Durch die Verknüpfung von Kryptowährungen mit Mainstream-Finanzprodukten positioniert sich Japan als wettbewerbsfähiges Zentrum im globalen Blockchain-Bereich, was ermutigend ist